Instrumentelle Transkommunikation Erfahrungsbericht

Einspielungsprotokoll


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Einspielprotokoll (1)

Die Tonbandstimmenforschung und deren Tonbandaufzeichnungen lassen die Gewissheit erkennen, dass das Stimmenphänomen mit allen seinen komplexen und irregulären Erscheinungsformen ein uns völlig neues grandioses Weltbild vermittelt. Diese Protokolle übermitteln einen umfassenden Einblick von Erlebnissen und Aussagen zu den verschiedensten Themen in der Kommunikation mit den unbekannten Gesprächspartnern in der jenseitigen Welt. Ein beträchtlicher Teil des angesammelten Materials wurde verifiziert und anschließend dokumentiert. Die Zusammenhänge von Durchsagen lassen unschwer die Realität geistiger Wesen in Abrede stellen.

Im Jahre 1952, exakt am 17. September, sind die Tonbandstimmen ausgerechnet in der Katholischen Akademie in Mailand zum ersten Mal in Erscheinung getreten. Als man dann den Heiligen Vater, Papst Pius XII darüber informierte, sprach er folgende Worte:
"Das Tonbandgerät zeichnet nur die tatsächlichen Ereignisse auf und kann durch Suggestion nicht beeinflusst werden. Diese Entdeckung steht vermutlich vor einem ganz neuen Anfang von wissenschaftlichen Forschungen, die den Glauben an das Jenseits eindeutig beweisen."
Also sind die Tonbandstimmen eine Tatsache die man nicht wegdiskutieren kann – sie können noch das gesamte Weltbild verändern.

Nachfolgend möchte ich im Protokoll einige Einspielergebnisse darlegen.

Einspielungsprotokoll vom 20. Dezember 1983, 20:59 Uhr, (Radioeinspielung).
Kurz die Vorgeschichte zu diesem Thema:
Mein Schwager machte mir den Vorschlag, ob ich mit ihm ein Lokal kaufen möge - eine sogenannte Branntweinschänke. Ich war davon nicht sehr begeistert, weil ich ja doch meinen Beruf in der Kfz-Branche ausübte. Und um auf zwei Seiten arbeiten zu müssen, wäre ich sicherlich überfordert gewesen.
Frau Pegrini war eine jenseitige Kontaktperson, welche mir vor einiger Zeit von Drüben empfohlen wurde:
      "Nimm Kontakt auf mit Frau Pegrini."

E. K. stellt Frage an Frau Pegrini: "Soll ich mit meinem Schwager das Lokal kaufen, was könnt ihr mir raten?"
Eine gesungene gut verständliche Frauenstimme antwortete:
      "Du darf’ es nicht machen!"
(Ich war verblüfft von dieser gesungenen Antwort.)
Ohne dass ich das Band abhörte, stellte ich die Frage noch einmal:
"Soll ich das Lokal kaufen oder nicht?" Die Antwort lautete:
      "Pass auf, dass du nicht zahlst – ist nun verbessert für dich."
"Oder soll ich bei meinem jetzigen Beruf bleiben?"
      "Derweil (einstweilen) schon."
(Hier geben die Stimmenwesenheiten dem Experimentator deutliche Anzeichen auf seine Fragen.)
      "Das hat ander’n Grund – wir sitzen für sie heut’ da."
Das war eine deutliche Warnung. Ich hätte es ohnehin nicht gemacht. Während dieser Aufnahme fragte ich noch einmal wegen des Lokals, wurde aber gleich in Schranken verwiesen:
      "Diese Antwort sei nicht so wichtig."

Zweiter Einspielversuch.
sofort wurde dazwischen gesprochen:
      "Du, danke schön."
(Einen Dank an den Experimentator für den neuerlichen Einspielversuch.)
Die Gesprächspartner möchten den Kontakt des öfteren länger beibehalten.
" Bitte sagt mir, ob wir mit unserer Forschung weiterkommen?"
      "Auf Video, des kannst nit (nicht) warten sodann."
(Hinweis auf Videoeinspielungen, wie sie in den vergangenen Jahren von Klaus Schreiber, aus Aachen, praktiziert wurden.)
"Meiner Meinung nach werden wir meist auf der Stelle treten, wir können nur die Stimmenqualität verbessern."
      "Nur heute nicht ... die Welt wird angezogen."
      "Du musst bald weg – ein neuen Weg suchen – zu Qualität."
      "Sie hab’n schon was g’funden."
      "Fünfzig bleiben – Prozent."
(Ich glaube, dass ich mich mit meinen Einspiel-Experimenten auf dem richtigen Weg befinde. Häufig gehen meine unsichtbaren Gesprächspartner auf die jeweils gestellte Frage ein und geben bezugnehmende Antworten.)
Nach den Stimmenaussagen dürften die Stimmenwesenheiten schon herausgefunden haben, dass die Einspielergebnisse um etwa fünfzig Prozent verbessert wurden.
Am Ende jeder Einspielung ist es sehr wichtig, dass man sich von den Gesprächspartnern verabschiedet und auch für den guten Kontakt bedankt. Wie in diesem Fall hier erwidert eine Wesenheit prompt:
      "Ich will auch sehr danken."
      "Aber die Stimmen sind absolut überirdische Leitung."
(Ein interessanter Hinweis, dass die Gesprächspartner unter einer absoluten überirdischen Leitung stehen, einer übergeordneten Wesenheit unter göttlicher Aufsicht.)
      "Da war nur viele Kontakte."
      "Bitte, kommen schreiben – du warst so heilsam auf Dinge durch diese Antwort."
(Danksagungen und Grüße kommen sehr oft in den Aufnahmen vor, auch mehr oder weniger sinnvolle Botschaften, mit denen man vorerst nichts anzufangen vermag, deren Sinn auch nicht klar erscheint. Was aber dann in späterer Folge doch als sinnvolle Äußerung zu verstehen war.)

25. Dezember 1983, Christtag. 13:51 Uhr. (R = Radioeinspielung)
Gleich nach dem Einschalten des Aufnahmegerätes, bevor ich noch etwas äußerte, sagt eine Frauenstimme recht laut:
      "Tut immer die Seele zu mir schicken."
      "Die Welt kann nicht repariert werden."
(Diese Botschft ist nun aktueller denn je - die Umweltbelastungen nehmen unnaufhörlich dermaßen zu, dass Naturkatastrophen mit enormen Ausmaßen an der Tagesordnung stehen und die Menschheit in ihrer Existenz bedrohen. Also seid rücksichtsvoll zu eurem Planeten.)
Eine zweite Stimme fällt ein und sagt:
      "Das wird traurig."

An dem besagten Weihnachtstag war auch mein jüngerer Schwager bei uns zu Besuch. Er hatte Urlaub von der UNO-Friedenstruppe, die auf Zypern stationiert war. Im Jahr 1974, bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Türken und Griechen waren auch einige österreichische UNO-Soldaten im Bombenhagel der Türken ums Leben gekommen. Ich erzählte ihm von den Tonbandstimmen und dem Kontakt zu einer jenseitigen Welt. Er war dem gegenüber sehr aufgeschlossen, und wir machten eine Einspielung.
Unter Tränen stellte er die Frage an seinen gefallenen Kameraden, der in seiner unmittelbarer Nähe von einem Bombensplitter getroffen worden war:
"Ich möchte mit meinem Kameraden Gustl (August) Isak Kontakt aufnehmen. Kannst du mich bitte hören? Wenn ja, gib mir ein Zeichen. Geht es dir gut?"
Die Antwort:
      "Wünschen auch christliche Festtag’ – Gran thank you – vergelt’s Gott."
Mit so einer Antwort hatte wohl niemand gerechnet. Wir alle waren sehr gerührt.

Manchmal gibt es eine Zeit, wo überhaupt kein Kontakt mit unseren unsichtbaren Gesprächspartnern zustande kommt. Wir können es uns bis heute noch nicht erklären. Einspielversuche mit Radio oder Psychophon, leise oder etwas lauter, überhaupt keine Reaktion. Nicht einmal banale Wörter oder Wortfetzen. Auch meine Kontaktperson Frau Pegrini meldete sich nicht. Ich ließ nicht locker. Fast jeden Abend führte ich einige Aufnahmeversuche durch und beharrte auf einem Kontakt mit Frau Pegrini.
Anfang Februar 1984 war es dann endlich wieder soweit. Es fing mit einigen banalen Wörtern an, und ich versuchte beharrlich, mit Frau Pegrini Kontakt aufzunehmen, aber sie kam nicht.

7. Februar 1984. 19:00 Uhr, (Radioeinspielung)
Einspielort: Wien, 23. Bezirk, Perfektastraße.
E. K.: Einleitung der Einspielung wie üblich.
Anfrage an meine unbekannten Gesprächspartner:
"Welche Voraussetzungen sind notwendig, um mit einer höheren Ebene Kommunikation zu betreiben?"
Als Antwort eine Gegenfrage:
      "Kannst du daran glauben?"
(Da meine Beschäftigung mit den Tonbandstimmen noch gar nicht so lange andauerte, konnte ich auch diese Gegenfrage verstehen.)
"Wie schreite ich mit meiner Arbeit, der Tonbandstimmenforschung, voran?"
Die Antwort darauf lautete:
      "Großartig."
      "Annehmbar."
(Die Wesenheiten gaben zu verstehen, dass ich mit der Erforschung des Stimmenphänomens sehr zurechtkomme.)
"Nun kam der Moment indem ich das Band abhören möchte."
      "Treffpunkt – Freunde sagen danke schön – habe Vertrauen."
(Die Stimmen beziehen sich weitgehend auf den Experimentator.)
Noch dazu sprach ich auf das Band unter welchen Bedingungen die Aufnahme stattfand:
"Stürmischer Wind und Regenwetter."
Die Antwort war für mich erschütternd:
      "Gräßlich."
      "Atomwasser – schrecklich – gefährlich."
(Es könnte ja durchaus im Bereich des Möglichen liegen, dass der Niederschlag radioaktiv verseucht war, denn die Großmächte hatten zu dieser Zeit noch weltweit Atomversuche durchgeführt. Diese Aussagen hatten mich derartig überrascht und war darüber sehr erstaunt. Wie könnten solche Äußerungen aus dem Unbewussten kommen oder ein Wunschdenken sein? Wie es die etablierte Wissenschaft der Parapsychologie noch immer behauptet.)
Nach Beendigung der Aufnahme bedankte ich mich bei meinen Gesprächspartnern und bat sie gleichzeitig um Mithilfe für den folgenden Tag.
Die Antwort darauf war wie folgt:
      "Wir danken auch dir – sind wir doch mit drinnen."
      "Heute danken wir – heute kommen – nicht sehr groß in Form."
(Es ist keine Seltenheit, dass die Gesprächspartner sich beim Experimentator bedanken.)

8. Februar 1984.
E. K.: "Ich möchte heute noch ganz kurz einen Kontakt in eure Dimension herstellen."
      "Werd’n sie bald haben – Forum is’ super."
(Eine Ankündigung, dass der Kontakt bald zustande kommt.)
"Wenn man im Kontakt mit den unbekannten Gesprächspartnern ist, welche Form von Fragen soll man stellen?"
(Eine Vermittlerwesenheit nimmt sofort dazu Stellung:)
      "Denn du brauchst deine Wille nicht."
(Ein wenig unklar diese Aussage.)
      "Wir wünschen diesen regen Kontakt."
(Es wurde schon mehrfach kundgetan, dass die jenseitige Welt den Kontakt mit der Welt der Lebenden wünscht und auch sucht.)
"Könnt ihr mir bitte sagen, wie es mit Ja- oder Nein-Fragen ist?"
      "Wir kriegen sie mit nötiger Prüfung – wen sie nennen persönlich."
      "Auch könnte von ihm entschieden werden."
(Die Gesprächspartner dürften die Fragen erst nach einer gewissen Überprüfung erhalten. Wie auch hier erwähnt, dürfte ein übergeordnetes Wesen die Leitung der Geschehnisse übernommen haben. Auch wenn eine Frage allgemein oder persönlich gestellt wird.)
"Ist es richtig, sollte man Ja- oder Nein-Fragen vermeiden?"
      "Wir wurden eigentlich nie verstanden – und wollen derselben Beachtung – Selb-bewusst brauch’ ma."
(Hier wird vielleicht auf das Selbstbewusstsein der Wesenheiten hingewiesen.)
      "Auch wenn sie zwingen – unterwerfen nicht."
(Es wurde schon öfter darauf aufmerksam gemacht, dass die Transkommunikationspartner nie so richtig verstanden wurden und wollen von uns Experimentatoren mehr Beachtung. Auch wenn diese gezwungen werden anders zu tun, sie werden sich nicht unterwerfen. Das heißt im Klartext - die Wesenheiten lassen sich nicht herzitieren, man möge sie bitten.)
      "Wir lieben dich."
(Ein Hinweis, dass die Wesenheiten den Experimentator lieben.)
"Wie kommt man um diese Ja- oder Nein-Fragen herum?"
(Nun wendet sich diese Stimme an den Experimentator:)
      "Nein – Fragen, da und dort kannst vergessen."
      "Fortschritt zählt den Weg."
      "Wird man dir schlecht beweisen können."
"Manchmal kommt man um diese Fragen nicht herum, und dann ist man womöglich den scherzhaften Geistwesenheiten ausgeliefert. Stimmt das?"
      "Nein, das stimmt nicht – sie stören zunächst die G’schicht’ nicht - ich schwöre bei Gott."
(Diese Antworten sprechen für sich.)
Nach Beendigung der Einspielung verabschiedete ich mich. Eine Wesenheit bemerkt dazu:
      "Des war aber zeitig."
(Eine Beendigung der Einspielung wurde Drüben noch nicht erwartet.)
      "Is’ schon dunkel a."
(Eine andere Wesenheit bemerkt, dass es schon dunkel sei.)

10. Februar 1984, 19:00 Uhr
Diesen Abend habe ich einige Aufnahmen gemacht, um mit Frau Pegrini in Kontakt zu kommen. Es war nicht der geringste Kontakt herzustellen. Ich ließ aber nicht locker und fragte:
"Darfst du dich nicht melden?"
      "Mutter, der macht so wie i’ ka (keine) Schand’."
(Weiß allerdings nicht, was das zu bedeuten hat.)
Dann fragte ich sehr eindringlich:
"Frau Pegrini, wo bist du jetzt?"
Eine Antwort, bei der mir ein kalter Schauer über den Rücken lief:
      "Hinter’n Vorhang."
"Wirst du dich jemals bei mir noch melden?"
      "Bin viel zu müde."
Ich hatte wohl noch mehrmals versucht mit Frau Pegrini einen Kontakt herzustellen, aber ohne Erfolg. Manchmal scheint es, dass der Gesprächspartner nicht mehr erreichbar oder der Zugang nicht mehr möglich ist.

Kernenergie: Gefahr oder Segen für die Menschheit?

1. April 1984 (Radioeinspielung), zu Hause.
Mit einigen bekannten Personen hatte ich die vergangenen Tage sehr viel über die Kernenergie diskutiert. Darum stellte ich auch einige Fragen zu diesem brisanten Thema:
"Ist unsere Erde in Gefahr, und wenn ja, wodurch?"
      "Du darfst wohl fragen."
(So wurde ich sehr wohl verstanden, zu diesem Thema zu fragen.)
"Durch Radioaktivität? – Ist die Kernenergie eine Gefahr oder ein Segen für die Menschheit?"
Die Antwort darauf:
      "Gefahr."
      "Früher Tod."
(Ein direkter Hinweis der Gesprächspartner auf diese unsichtbare Gefahr.)
"Wenn die Kernkraft eine Bedrohung für die Menschheit ist, wie kann sie gebannt werden?"
(Die folgende Antwort hat auf die gestellte Frage keinen Bezug. Aber vielleicht doch?)
      "Nur Verrat."
(Darauf lässt schließen, die Kernenergie wurde von dämonischen Wesenheiten an die Menschheit verraten. Das hätte wohl nie geschehen dürfen.)
"Wie kann die Bedrohung der Menschheit verhindert werden?"
Dazu wurde geantwortet:
      "Nicht behalten."
      "Umgehen."
(Deshalb ist der Ausstieg aus der Atomenergie besonders wichtig.)
"Österreich ist auch vom Waldsterben bedroht, kennt ihr die Ursache?"
      "Radar."
(Auch diese Aussage könnte wohl ein vielversprechender Hinweis sein, der zum Nachdenken anregen soll. Auch hier können wir aus dem Inhalt folgern, dass die Wesenheiten direkt auf gestellten Fragen eingehen und uns bezugnehmende Hinweise geben.)
Während der Einspielung ist es nicht möglich, paranormale Antworten mitzuhören. Erst nach dem Absuchen des Bandes konnte man feststellen, ob sich welche Stimmen manifestiert haben. Es ist physikalisch unerklärbar, wie ein Träger umgeformt wird in paranormale Stimmen. Lediglich einmal, in Anwesenheit von zwei Polizei-Beamten, klang aus dem Lautsprecher eines Psychophon-Trägers eine Direktstimme, bevor einer Einspielung gestartet wurde: "Tonbandaufnahme". Wir sahen uns gegenseitig nur verwundert an. Wir hatten unsere Aufnahmegeräte noch nicht eingeschaltet.

4. April 1984 (Radioeinspielung), 21:00 Uhr, zu Hause.
Meine Fragen beziehen sich noch immer zu dem zuvor behandelten Thema der Kernenergie:
"Ist unsere Erde in Gefahr?" Die Antwort:
      "Noch nicht."
"Bitte sagt mir wodurch?"
      "Vorsicht Atom – lasst in Ruh'."
      "Früh sterben."
(Diese Aussage liegt in der Wirklichkeit begründet. Hier wird noch einmal mehr auf diese stille Gefahr hingewiesen.)
"Wie kann diese Bedrohung verhindert werden?" darauf wurde geantwortet:
      "Aufklären."
      "Sie verachten Ruh’ fortan."
(Die Menschheit sollte darüber aufgeklärt werden. Die Verantwortlichen mögen die Kernenergie in Ruhe lassen. Doch leider wird fortan jegliche Gefahr missachtet.)
"Welche Bedrohung kommt auf die Menschheit zu? Geht sie von der Kernenergie aus?"
      "Tatsächlich – nehmen sie ’s wahr – ja."
      "Die Welt ist abgezeichnet."
(Die Bedrohung durch die Kernenergie kommt der Menschheit immer näher.)
"Ist die Kernenergie eine Gefahr? Ein Hinweis darauf:
      "Unglückliche Wende."
(Durch einen Störfall kann es zu einer unglücklichen Wende kommen. Siehe auch jetzt, nach mehr als 25 Jahren in Japan.)
"Kann der menschliche Geist dadurch Schaden erleiden?"
      "Im ewigen Licht hier oben."
(Oben im ewigen Licht gibt es sicherlich keine derartigen Gefahren.)
"Kann die Kernenergie durch Alternativenergie ersetzt werden?"
      "Das ist möglich."
"Durch welche Alternativenergie kann sie ersetzt werden?
      "Das Segel mit dem Wind."
(Das ist ein Hinweis auf die Windenergie, die auch teilweise schon genutzt wird.)

Die Einspielungen, in denen die Gesprächspartner auf unsere Fragen und Gespräche eingehen, liefern erstklassiges Beweismaterial für die Selbständigkeit der Wesenheiten und ihre Partnerschaft mit uns. Es scheint so, dass sie sich um die Herstellung eines Kontaktes bemühen. Diese Erkenntnis trägt nicht dazu bei, unser Leben auf Erden zu erleichtern, aber sie erweitert unsere geistige Sicht und sollte die Entwicklung unserer Zukunft grundlegend beeinflussen.


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