Instrumentelle Transkommunikation Einführung




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Einführung


Instrumentelle Transkommunikation
ist eine Sammelbezeichnung, welche jene Methoden durch technische Hilfsmittel für eine Kontaktaufnahme mit anderen Bewußtseinsbereichen darstellt. Die Tonbandstimmenforschung gehört neben den herkömmlichen medialen Praktiken zu der interessantesten, vor allem wegen dem technischen Verfahren, mit deren Erforschung ich mich nunmehr seit dem Jahre 1983 beschäftige.

Den Begriff "Instrumentelle Transkommunikation" hat der Psychobiophysiker Professor Dr. Ernst Senkowski, aus Mainz, geprägt. Seinen langjährigen Forschungsarbeiten verdanken wir eine Reihe von Erkenntnissen, die er auch in seinem Buch "Instrumentelle Trans-Kommunikation" ( ISBN 3-8950-1254-8) darlegte.

Auch der Begriff "Tonbandstimmenforschung" verliert mit der Zeit an Bedeutung und wird mit "Transkommunikationsforschung" ersetzt.

Da auch die Zeit voran schreitet, hat nun das Tonband, sprich Kassettenrekorder, kontinuierlich ausgedient. An dessen Stelle tritt nun der Computer, PC oder Laptop. Ein Laptop kann wegen seiner Größe überall hin mitgenommen werden und kann genauso, wie ein Kassettenrekorder gehandhabt werden. Man braucht bei dieser Verfahrenstechnik keine Kassette mehr, da jede Einspielung auf der Festplatte gespeichert wird. Jedes Mikrofon, wie es eben auch bei der konventionellen Methode mit dem Kassettenrekorder verwendet wird, ist auch bei Computern einsetzbar.

Eine spezielle Software für die Aufname ist unumgänglich. Mit dem Softwareprogramm lässt sich eine Einspielung durchführen und auch Abhören derselben. Zum Bearbeiten von eingespielten Stimmen gibt es dazu sehr nützliche Programme. Weiter wird angeraten, die Aufnamen nicht unbedingt auf der Festplatte zu belassen, sondern von Zeit zu Zeit unter Zuhilfenahme eines CD-Brenners auf CD-Roms archivieren.

Zwar kann man einen Computer preislich nicht mit einem einfachen Kassettenrekorder vergleichen, dafür hat man aber auch gleich ein ganzes "Tonstudio" in einem einzigen Gerät.


Vorerst ein wichtiger Hinweis in eigener Sache:
Wer sich ernsthaft mit dem Phänomen der Tonbandstimmen beschäftigen möchte, muss mit beiden Beinen fest im Leben stehen und braucht einen sicheren weltanschaulichen Stand. Ihrer Natur nach üben die Stimmen eine große Wirkung auf die Seele des Experimentator aus. Psychisch labile, ängstliche und abergläubische Personen sollten sich am besten fernhalten. Das kann zu ernstlichen psychischen Störungen führen. Auch dem unbekannten Phänomen sollte man sich mit dem erforderlichen Respekt und einer gebührenden Achtung nähern. Wer sich aber dennoch für dieses Phänomen brennend interessiert, dem möchte ich vorerst zur Information eine der nachstehend genannten Literatur sowie den Tonträger mit Stimmenbeispielen empfehlen.


Was sind Tonbandstimmen?
Hier möchte ich nocheinmal auf den konventionellen Begriff "Tonbandstimmen" eingehen, der von Anfang an seit der Entdeckung geprägt wurde:
Tonbandstimmen sind paranormale Extras auf Tonträgern, deren Herkunft physikalisch nicht erklärt werden kann. Es liegt wohl die Vermutung nahe, dass es die Stimmen der Verstorbenen sind, die sich sehr oft mit ihrem Namen meldenund mit sinnvollen Äußerungen zu uns sprechen. Es werden Stimmen mit unterschiedlicher Lautstärke und Qualität hörbar und in einigen Fällen war es schon möglich, die Stimme zu erkennen. Die Stimmen werden erst beim Abhören einer Tonbandaufnahme hörbar. Also nicht vorher oder während einer Tonbandaufnahme - nicht einmal bei einem Gerät, das über die Einrichtung einer Hinterbandkontrolle verfügt. Doch wir müssen uns dessen bewußt sein, dass wireiner unsichtbaren, hörenden, sehenden und denkenden Welt gegenüber stehen. Unserer materiellen Welt liegt eine unerforschte, verschleierte Welt gegenüber.

Es ist das erste Mal
in der ganzen Geschichte unserer Menschheit, wo wir über die Tonbandstimmen empirische Beweise erhalten, von einer anderen, verborgenen Lebensdimension. Es antworten intelligente Wesen von Drüben und sie bestätigen das Leben in der anderen Seinsebene.

Aus allgemeiner Sicht
handelt es sich bei den Tonbandstimmen um weitgehend unerforschte, psychophysikalische Wechselwirkungen unter Mitwirkung des Menschen,
bzw. des Experimentators.

Die katholische Kirche
erklärte 1996 zum ersten Mal, dass die ernsthaft religiös oder wissenschaftlich motivierte Tonbandstimmenforschung legitim ist. Nachzulesen im "OSSERVATORE ROMANO", das ist die halbamtliche Tageszeitung des Vatikan.

Durch das Stimmenphänomen
wird ein Fenster in eine uns unbekannte Welt geöffnet, und die Tonbandstimmenforschung befindet sich auf dem langen Wege, die Tatsache des Lebens nach dem Tode wissenschaftlich nachzuweisen. Viele Hinweise, dass es Leben in einer anderen Dimension gibt, wurden schon erbracht, jedoch der letzte Beweis der steht noch aus. Dieser letzte Beweis, der braucht nur noch von der etablierten Wissenschaft bestätigt werden. Obwohl die etablierte Wissenschaft der Parapsychologie die Tonbandstimmen als Faktum anerkennt, wird die Herkunft aus einem transzendentalen Bereich bestritten. Doch ihrerseits ist aber auch noch kein Gegenbeweis erbracht worden.

Das überaus faszinierende
am Phänomen der Tonbandstimmen sind die Hinweise darauf, dass das menschliche Leben nicht mit dem Tod des Körpers endet. Durch die Tonbandstimmenforschung kann den Menschen geholfen werden, den Sinn des Lebens wiederzuentdecken, der ohne die Gewissheit über das Fortleben nach dem Tode nicht so leicht zu finden ist. Durch die vielen Hinweise, dass es unsere Verstorbenen sind und dass es Leben in einer anderen Daseinsebene gibt, müssen wir uns im Klaren sein, dass sie sich wohl um uns, jedoch unsichtbar und nicht durch Raumesweiten von uns getrennt, sondern durch Bewußtseinszustände, in einer uns unbekannten Daseinsform befinden.

Diesseits und Jenseits,
beide befinden sich zugleich hier im Raum, so wie Mittelwelle und UKW gleichzeitig vorhanden sind, ohne sich gegenseitig zu behindern. Auch wir sind Bürger zweier Welten zugleich, nehmen aber leider nur eine wahr.


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