Instrumentelle Transkommunikation Eigene Erfahrungsberichte


Mitteilungen aus dem Jenseits


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Mitteilungen aus dem Jenseits

Authentische Beweise für das Weiterleben nach dem Tod.
von Ernst Knirschnig

Dazu habe ich wohl sehr lange überlegt und mich dann doch entschlossen dieses einmalige Ereignis zu veröffentlichen.
Ein Ähnliches aus dem Jahre 1952, welches ausgerechnet sich in der katholischen Akademie in Mailand zugetragen hat ist wohl nie an die Öffentlichkeit gelangt und ist in der Versenkung verschwunden.

Über das Weiterbestehen unserer persönlichen Existenz nach dem irdischen Leben fehlen für viele Menschen immer noch Beweise.
Dieser Bericht möge zur Geltung bringen, dass die nachfolgenden Mitteilungen von Drüben, einen eindeutigen, in meiner Jahrzehnte langen ITK (Instrumentelle Transkommunikation) – Forschung, einen noch nie dagewesenen authentischen Beweis, für ein Leben nach unserem irdischen Leben, darlegen.
Obwohl die Wissenschaft schon seit Jahrzehnten nach Identitäts-Beweisen sucht, liegt es möglicherweise hier auf der Hand. Aber, sollte da ein dahergelaufener Nichtakademiker der Wissenschaft auf die Sprünge helfen? Da das Stimmenphänomen vom Anfang an schon vernachlässigt wurde.

Für viele Menschen wird das Jenseits, Gott und das Leben nach dem Tod immer noch in Frage gestellt. Ja, es wird sogar darüber gestritten und belächelt. Für jene welche an das Weiterleben nach dem Tode glauben, möge dieser Bericht Lebenshilfe sein und eine weitere Bestätigung. Aber auch für jene die sich unsicher fühlen und auch für Skeptiker ein sicherer Beweis dafür sein.

Die Vorgeschichte.
Gegen Ende Februar 2015 ist meine geliebte Frau verstorben. Am Überwachungsapparat ertönte ein Alarm. Das Herz hatte aufgehört zu schlagen. Eine Ärztin welche gerade am Gang anwesend war kam wortlos herein, stellte den Apparat ab und ging ebenso wortlos wieder hinaus. Als nach einer Weile meine Frau auch noch zu atmen aufhörte war ich so hilflos gegenüber gestanden wie ein kleines Kind das man irgendwo ausgesetzt hatte.

Die nächsten Stunden waren geprägt von der Verabschiedung. Ich hatte zu meiner Frau sehr viel gesprochen – über das Licht von dem sie sehr viel aufnehmen möge, um sich dann in der anderen Welt gut zurecht finden zu können und später dann dem weißen Licht zu folgen. Auch wenn sie in Bedrängnis käme möge sie unseren Gott-Vater im Himmel und unseren Herrn Jesus Christus um Hilfe bitten. Und wie es sich jetzt herausstellte hat meine Frau mir sehr gut zugehört und hatte sich schon mehrmals dafür bedankt.

Die Zeit danach war für mich öd und leer. Ich bekam sehr viel Post von Freunden und Bekannten und diese sprachen mir sehr viel Trost zu und Mitgefühl. Wie bei manchen Betroffenen der Alltag wieder einkehrt, so war es bei mir nicht der Fall. Ich leide heute noch sehr an dem Verlust meiner geliebten Frau die auch mein bester Freund war - das Kostbarste das es im Leben geben kann.

Manche Menschen erkannten noch immer meine große Trauer um meine Frau und rieten mir ich möge loslassen und mich anderen Dingen zuwenden um mich wieder den Alltag anschließen. Wie sollte so ein Loslassen wohl aussehen habe ich gefragt. Die Antwort war wohl wenig ernüchternd. Alle Kleidungsstücke, sowie alle Sachen meiner Frau, auch solche welche in unserem gemeinsamen Leben etwas bedeutet haben, bis auf wenige Erinnerungsstücke, weggeben. Mit diesem "Guten Rat" konnte ich mich wirklich nicht anfreunden. Denn so ein "Loslassen" wird wohl bei einer Scheidung praktiziert, aber nicht wenn man seinen geliebten Lebenspartner, mit dem man gemeinsam mehr als ein halbes Jahrhundert alle Höhen und Tiefen des Lebens überwindet, so plötzlich und unerwartet durch den Tod verliert.

Manche Freunde fragten mich auch ob ich vielleicht mit meiner Frau einen Kontakt über eine Tonbandeinspielung aufnehmen werde. Darauf antwortete ich, dass die Zeit für mich noch nicht reif sei. Ich leide noch immer an dem Verlust meiner Frau. Vielleicht später einmal, in ein paar Monaten.

Nun ist es aber doch passiert – schneller als ich es erahnen konnte.

Der Erstkontakt kam ganz unerwartet von Drüben ohne dass ich es wollte.
Das war am 16. April 2015. Von einem Versandhaus erhielt ich als Dankeschön für eine Bestellung um einen ganz geringen Betrag ein kleines digitales Aufzeichnungsgerät und um gleichzeitig dazu auch eine Produktbeschreibung zu erstellen. Ich wollte sofort einmal wissen was dieses Gerät kann. Ich versuchte eine Aufnahmen zu machen und platzierte das Gerät zwischen einen Stapel Zeitungen um es ein wenig zu fixieren. Da für eine Aufnahme etwa ein bis zwei Minuten Zeit möglich war, machte ich davon gleich mehrere. Für jede Aufnahme wurde das Aufnahmegerät zwischen den Zeitungen hervorgeholt um neu gestartet zu werden und wurde dann dazwischen wieder abgelegt.

Danach entnahm ich die Speicherkarte, öffnete diese am PC und verfolge die Aufnahme. Gleich am Anfang der ersten Aufnahme kam es mir vor, dass jemand versucht mich anzusprechen. Da mein Gehör Jahrzehnte lang für solche außergewöhnlichen Schallereignisse trainiert ist, könne es sich möglicherweise um Stimmen handeln. Mit einem geeigneten Programm konnte die Tonspur selektiert und genauer untersucht werden.

Ja, es waren Stimmen drauf. Denn das Rascheln mit den Zeitungen erzeugte eine modulierbare Frequenz, einen sogenannten Träger. Dieser Träger, als modulierbare Frequenz, welche den jenseitigen Wesenheiten als Hilfsenergie dienlich ist um sich zu manifestieren wurde manuell ausgeführt. Also keine elektronische Einstreuung von Außen. Wie sehr oft schon gesagt wurde – es sind verirrte Radiosignale.

Mit dem Bericht dieser Mitteilungen aus dem Jenseits stehen wir nun vor einem ganz neuen Anfang der ITK-Forschung. Aber was sich in weiterer Folge noch alles ereignet hat, könnte sicherlich das gesamte Weltbild erschüttern und so manchem Menschen könnte bewusst werden, ob es nicht doch klug wäre umzukehren und seine Lebensweise zu verändern, was wohl sehr schwer fallen würde. Zu diesem sensationellen Ereignis entspricht ein Schreiben von Papst Johannes Paul II.

Im Juli 1979 richtet Papst Johannes Paul II. einen Brief an die Bischöfe:
"Die Auferstehung betrifft den ganzen Menschen. Das Überleben der Seele ist mit Bewusstsein und Willen ausgestattet. Nach dem Tod lebt der Mensch weiter - mit seiner ganzen Individualität. Seine Seele bekommt einen neuen Leib . . .
Verstorbene sind mit den noch lebenden Verwandten in Verbindung, ähnlich wie jemand, der auf einer weiten Reise an die Zurückgebliebenen denkt."

Dem Brief zufolge des Heilgen Vaters decken sich so manche Mitteilungen. Auch mit dem "neuen Leib" . . .

Meine Frau meldete sich aus dem Jenseits.
Eines möchte ich ein für allemal klarstellen, dass nicht ich den Kontakt zu meiner Frau gesucht habe. Meine Frau hatte indes die Möglichkeit gefunden und hatte diese Möglichkeit sofort genutzt und versucht mit mir in Kontakt zu treten. Ich war sehr überrascht und gleichzeitig sehr erfreut und glücklich darüber, von ihr ein Lebenszeichen aus der jenseitigen Welt erhalten zu haben.

Mit dem Symbol sind die Mitteilungen abrufbar. Zur Verdeutlichung besteht die Möglichkeit die Mitteilungen visuell mitzuverfolgen.
Meine Frau hatte demnach den Begriff geprägt: "MIT DEN AUGEN HÖREN."
ITK-Erfahrene würden sich wohl etwas leichter tun. Jene Personen die sich mit den akustischen Mitteilungen schwer tun, mögen sich mit dem Text behelfen. Alle Mitteilungen wurden mit dem Programm Adobe Audition 1.5 bearbeitet - gefiltet und verstärkt. Manche Stimmen mussten zur Verdeutlichung mit Echo aufbereitet werden, da man diese sonst kaum versteht. Gegebenenfalls werden beide Versionen zur Auswahl dargelegt. Leider sind nicht alle Aussagen einwandfrei zu bearbeiten. Hierzu wird dann nur der Text der Mitteilung dargelegt, was sich in weiterer Folge noch zeigen wird.

Die erste Aufnahme, völlig unbearbeitet, war genau 15 Sekunden lang und darauf meldete sich spontan meine Frau mit folgenden Worten:

"Erschreck nicht - ich heiß Berti."
Meine Frau hieß Roberta, die Familie und die meisten unserer Freunde nannten sie Berti.

Bei meiner Jahrzehnte langen Tonbandstimmenforschung hatte ich auch meine Frau zu Experimenten immer wieder hinzu gezogen, wenn es um Einspielversuche ging, geeignete Träger zu probieren und das Auswerten von Einspielungen. Schon 1984 hatte ich Versuche mit Papierrascheln durchgeführt. Es waren mäßige Ergebnisse. Damals wurden diese Versuche wieder fallen gelassen, weil die Auswertung der eingespielten Stimmen sehr anstrengend war. Wir hatten damals noch keine Möglichkeit überhaupt Stimmen zu bearbeiten.

Das dürfte wohl meine Frau mitbekommen haben, dass jetzt der geeignete Zeitpunkt gekommen sei und dass sie sich gleich auf dieser ersten Aufnahme zu erkennen gebe, denn eine weitere Gelegenheit sich zu melden hätte sich sicherlich nicht mehr so leicht wieder ergeben.
Dafür bedankte sich meine Frau mit den Worten:
     "Ernsterl, ich danke dir, dass du mich gefunden hast."

Am Ende der Aufnahme fand sich eine weitere Mitteilung die allerdings nicht von meiner Frau stammt und auch nicht an mich gerichtet war, sondern sich auf die Aufnahme bezog.
Hier bemerkt eine Stimme:

"Nicht rufen er macht uns Aufzeichnung Kontakt."
Hier wird wohl zum Ausdruck gebracht, dass gerade eine Aufnahme stattfindet und nicht gestört werden möge.

Leider bringt das Rascheln mit der Zeitung auch eine ganze Menge an Störungen mit sich, welche sehr mühsam zu bearbeiten sind und manche Mitteilungen lassen sich fast nicht bearbeiten. Bei den ersten Aufnahmen hatte ich keine Fragen gestellt. Was sollte ich fragen? Wem sollte ich was fragen? Ich war derartig überrascht von diesem Ereignis. Ich wusste nur, dass dieses Aufnahmegerät einen gewissen Zweck dienlich ist. Für eine Videofilmaufnahme.

Das alles kann ich meiner geliebten Frau verdanken, die im Februar 2015 verstarb und und mir zu ihrer eigenen Identifikation unzählige Hinweise, ja Beweise darlegt, welche auch mit Fotos belegt werden können, dass sie in einer uns unbekannten Welt lebt, die sie auch beschreibt als Parallelwelt. Dazu möchte ich sagen, dass ein Kontakt zu niemand anderen besteht als nur zu meiner Frau.

Im Laufe dieser Zeit habe ich schon mehrere Hundert Mitteilungen erhalten, die ich aus Zeitgründen nur oberflächlich auswerten konnte. Denn auf etwa vier Minuten Aufnahme befinden sich 40 bis 60 Mitteilungen und eine genaue Auswertung aller Aufnahmen mit Bearbeiten kann vielleicht Monate in Anspruch nehmen. Und dazu kommen noch die neuen Aufnahmen.
Natürlich ist meine Frau nicht ganz alleine dort, sie hat auch noch einige Begleiter die manchmal auch in ihrem Namen etwas zu sagen haben. Es könnte auch die Möglichkeit bestehen, dass mit dem Rascheln einer Zeitung gerade ihre Frequenz angesprochen wird.

Meine Frau sprach und sagte:
     "Hier leben viele kleine Vögel."
Nach zwei Tagen ging ich ins Obergeschoß. Es war ein strahlend schöner Vormittag. ich öffnete das Fenster und genoss die Frühlingssonne und die erfrischende Luft. Aus dem darunter liegenden Fliederbusch schoss plötzlich ein kleiner Vogel, es dürfte ein Fink gewsen sein, auf mich zu und krallte sich an meinem Hemd fest. Ich war wohl überrascht, aber nicht erschrocken. Er blieb etwa drei Minuten, drehte sein Kopferl immer wieder zur Seite und sah mich mit seinen schönen, großen braunen Augen an. Ich sprach ihn an und sagte zu ihm: "Hat dich meine Frau geschickt? Bringst du einen Gruß von meiner Berti?" Das Vogerl konnte ja nichts sagen – es drehte nur sein Kopferl und sah mich mit seinen großen Augen an. Als dann ein Artgenosse vorbei flog, flog er mit.

Die nachfolgende Mitteilung meiner Frau möge bekräftigen, dass sie lebt und auch andere Seelen leben. Nur, wie sollte man es uns das mitteilen, dass es hier (also das Drüben) im Jenseits ein Leben gibt und dass wir es auch glauben.
Wie noch viele Male verlauten wird, wurde ich sehr oft mit meinem Namen angesprochen.

"Ernstl, wir leben - wie soll ma ma des von hier erzählen."
       (Ernstl, wir leben - wie sollte man mal das von hier erzählen).
Um manche Mitteilungen besser verstehen zu können versuche ich diese und auch die Folgenden mit Echo aufzubereiten.
"Ernstl, wir leben - wie soll ma ma des von hier erzählen." Mit Echo.

Viele Stimmen lassen sich sehr schwer oder kaum bearbeiten und ein ungeschultes Gehör ist nicht in der Lage diese Mitteilungen zu verstehen. Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass manche Mitteilungen nicht ganz mit unserem Gehör in Einklang zu bringen sind. Das liegt wohl daran, dass wir mit unserem Gehör in verschiedenen Frequenzbereichen hören und manchmal ganz was anderes verstehen.

Meine Frau legt auch ihre Gefühle dar - warum sollte man Drüben keine Gefühle mehr haben? Die jenseitige Welt ist ja um uns und genau so auch daheim. Trotz all dem konnte meine Frau ihr Heimweh nicht verkneifen.

"Mein Heiweh verzeih."

"Mein Heiweh verzeih." Mit Echo

Die folgenden Mitteilungen hatten mich sehr berührt.

"Wir gehören ewig zusammen."

"Wir gehören ewig zusammen." Mit Echo

"Ich trag di in mein Herzerl hier."
       (Ich trag dich in meinem Herzen hier)

Thomas Mann, deutscher Schriftsteller, Nobelpreis der Literatur 1929, bracht dies wohl auf den Punkt:

Die Bande der Liebe werden mit
dem Tode nicht durchschnitten.

Manchmal verliert man was aus den Augen –
aber aus dem Herzen nie. . .

Das blieb auch in der jenseitigen Welt nicht verborgen. Indes hat das auch meine Frau erkannt und meinte:

"Aber deine Tränen kannst uns zeig'n."

Den Hilferuf meiner Frau konnte ich nicht so gleich vernehmen. Dieser kam erst zum Vorschein, nachdem die Aufnahme zum dritten Mal abgehört und die Störungen beseitigt wurden. Ich kann mich nur glücklich schätzen, diesen Hilferuf (es ist nicht der Einzige) gehört zu haben.

"Ernstl, bitte hilf ma."

"Ernstl, bitte hilf ma." Mit Echo

Ein Hilferuf von Drüben - wie viele Hilferufe von Verstorbene bleiben ungehört? Sie können sich selbst drüben nicht helfen - sind auf unsere Hilfe - auf die Hilfe der Lebenden angewiesen. Diese Hilfe sind Licht und Gebete. Licht in vielfältigen Formen wie Kerzen, Öllichter in Laternen (um eigenes Unglück auszuschließen), durch Akku oder Batterie betriebene Kerzen, es gibt auch beleuchtete Engelsfiguren, welche drüben auch sehr beliebt sind, sowie die Beleuchtungskörper im Raum mit LED-Kerzen oder Ähnliches - jedenfalls viel Licht. Um den lieben Verstorbenen zu entsprechen, mögen Gebete sehr viel dazu beitragen, dass sie recht bald heimgehen in die jeweilige, nächsthöhere Ebene und schließlich zum Licht des Vaters. Daher ist auch sehr viel Zeit und Ausdauer angebracht.
Es ist nicht immer gleich der Himmel in greifbarer Nähe; bis da hin ist merklich noch ein weiter Weg mit erstaunlichen Hindernissen. Es passiert auch, dass manche Seelen sich in einer mißlichen Lage befinden in die sie manchmal auch ungewollt hinein gezogen wurden, oder aber auch noch zu Lebzeiten vergessen haben sich mit unserem Vater zu versöhnen. Da helfen dann Gebete und viel Licht. Das ist für diese Seelen ein wahrer Trost in einem kalten, dunklen Keller mit großer Angst. Durch Vertrauen und Liebe zu unserem Vater kann diese Qual auch merklich verkürzt werden.
Zu diesem Thema darf ich nicht weiter eingehen, mir wurde striktes Schweigen auferlegt.

Natürlich hab ich in unserem Zimmer Lichter aufgestellt. Mit der Zeit wurden es immer mehr, auch in unserem ganzen Wohnbereich. Jetzt sind es an der Zahl 25: Acht Glasengerln, sechs LED-Kerzen mit beweglicher Flamme, drei Lichter in Laternen und noch weitere kleinere Lichtquellen. Diese bereiten meiner Frau in der anderen Seinsebene, wie sie es selber sagt, einen großen Gefallen. Wie so oft werde ich auch bei meinem Namen angesprochen.

"Ernstl, vor all'n die Liachta macht ma hier an G'fall'n."
       (Ernstl, vor allem die Lichter machen mir hier einen Gefallen)

"Ernstl, vor all'n die Liachta macht ma hier an G'fall'n." Mit Echo

Diese Mitteilungen tragen enorm zur Identifikation bei. Das sind nicht die Einzigen die man als Beweis heranziehen kann. In der Folge gibt es eine ganze Reihe an Hinweisen und Mitteilungen. Jedenfalls konnte ich nicht wissen, dass da meine Frau schon drum und dran ist Mitteilungen von Drüben zu übermitteln. Das wurde erst von mir bemerkt als die Videoclips geöffnet wurden. Wäre ich da vielleicht nicht auf diese sonderbaren Geräusche aufmerksam geworden, so wären diese Worte und Mitteilungen ins Leere gegangen und niemand hätte davon erfahren.

Meine Frau teilte mit, sie habe Kontakt mit Zuhause.
Diese Passage ist für ein ungeübtes Ohr sehr schwer zu verstehen.

"Ich hab Kontakt mit Zuhause." Mit Echo

Sie dürfte sich umgesehen haben und hatte festgestellt, dass alle ihre Sachen noch daheim sind. Auch jene, mit denen sie sich täglich beschäftigt hatte. Das stimmt auch.

"Meine Sachen sind allesamt noch daheim." Mit Echo

Jedenfalls wurde ich aufgefordert gleich abhören.

"Ernstl, gleich abhör'n."

"Ernstl, gleich abhör'n." Mit Echo

Im Krankenhaus, etwa zwei Stunden nachdem der Arzt bei meiner Frau den Todeszeitpunkt dokumentiert hatte, nahm ich ihren rechten Arm in meine Hand. Ich musste feststellen, dass dieser bis über dem Ellbogen ganz weiß war als wäre ein weißer Gummihandschuh drüber gezogen worden. Ich zeigte diesen meinem Sohn und seiner Frau. In späterer Folge normalisierte sich der Arm wieder. Ein Zeichen, dass nach dem dokumentierten Todeszeitpunkt meine Frau gewisse Wahrnehmungen in ihr neues Leben mitnahm und das teilte sie uns auch mit.
Auch in diesem Fall ein weiterer Hinweis einer Identifikation.

"Mein Arm hat er zeigt."
       (Meinen Arm hat er hergezeigt)

"Mein Arm hat er zeigt." Mit Echo

"Hab'n begeg'n't noch in Kärnten."
       (Hab ihn (mich) begegnet noch in Kärnten)
Diese Aussage ist ein weiterer Hinweis zur Identifikation:
Vor 57 Jahren haben wir uns in Kärnten zum ersten Mal begegnet.

Als Träger (modulierbare Frequenz) kann man die verschiedensten Geräuschquellen verwenden, welche man früher auch bei Tonbandaufzeichnungen benutzte.
Ich versuchte mit verschiedenen Mitteln einen mechanischen Träger zu kreieren und kam dabei im Moment auch nicht viel weiter, da sich das Abhören äußerst schwierig gestaltete.

Zuvor verwendete ich eine etwas weichere Papierserviette, da sich diese Frequenzen auch etwas weicher anhörten. Jedoch waren die Mitteilungen fast nicht zu verstehen. So fragte ich meine Frau, ob der Träger mit der Serviette nun vielleicht besser wäre, da antwortete sie wie folgt mit dieser Empfehlung:

"Mit einer Zeitung tu."

"Mit einer Zeitung tu." Mit Echo

Das Rascheln mit einer Zeitung, das erzeugt einen mechanischen Träger, der manuell, ohne Elektronik und Einstreuungen von Außen, ausgeführt wird. Diese Methode ist auch in einem völlig abgeschirmten Raum, richtig angewendet, erfolgreich.

Weiters sagte sie:

"Du hast ja eine täglich daheim."

"Du hast ja eine täglich daheim." Mit Echo
       Das stimmt, zeitig in der Früh ist meine Zeitung im Postkasten.

"Dann trinkst dein Kaffee allein mit der Zeitung."

"Dann trinkst dein Kaffee allein mit der Zeitung." Mit Echo
       Natürlich wird da beim Kaffee nach Belieben herumgeblättert.

Auch mit diesem Träger ist meines Erachtens das Optimum noch nicht erreicht. Durch Unregelmäßigkeiten im Träger sind manche Mitteilungen für ein ungeübtes Gehör schwer zu verstehen und für eine Präsentation, trotz Bearbeitung, kaum geeignet. Also heißt es nach wie vor einen geeigneten Träger zu finden.

Für die Aufnahme, was von mir eigentlich gar nicht vorgesehen war, diente ein ganz simples Videoaufzeichnungsgerät. Sieht auch aus wie ein Feuerzeug - man kann wohl von einem Spielzeug sprechen, welches kaum 30 Euro kostet. Übrigens, kann auch als USB-Stick verwendet werden.
Ein gutes Mikrofon, wie wir es von unseren Tonbandeinspielungen kennen, kostet wohl um einiges mehr und man hat dabei noch immer keine Aufzeichnung der Aufnahme.
Allerdings braucht man dazu noch eine microSDHC Speicherkarte, wobei 4GB ausreichend sind und mit etwa fünf bis sechs Euro zu rechnen ist.
Per USB werden die Aufnahmen auf den PC übertragen und mit einem geeigneten Programm (Adobe Audition 1.5, kann kostenlos heruntergeladen werden), kompatibel bis Windows7, wird die Tonspur selektiert und die Aufnahmen können dort auch bearbeitet werden.
Zur Information: Adobe Audition 2.0 und 3.0 sind zur Bearbeitung unbrauchbar.

               

Natürlich ist mit diesem Videoaufzeichnungsgerät das Optimum noch lange nicht erreicht. in der Zeit bis Heute habe ich mit einer Reihe von Aufzeichnungsgeräten Testaufnahmen durchgeführt, jedoch kein einziges hatte den Anforderungen entsprochen um es weiter zu empfehlen. Dazu möchte ich sagen, es waren Geräte bis etwa 50,00 Euro. Ich musste ja auch an jene Personen denken, die sich teure Aufnahmegeräte nicht leisten können. Anfang des Jahres 2015 hatte ich zufällig ein derartiges Gerät entdeckt und erstanden, welches man mit reinem Gewissen weiterenpfehlen konnte und habe damit Parallelversuche gemacht die sehr zufriedenstellend verliefen.

Kürzlich bestellte ich ein weitere Gerät, jedoch war diesen mit dem zuvor erstandenen nicht zu vergleichen. Der Hersteller dürfte in der neuen Serie ein minderwertigeres Mikrofon verwendet haben. Habe sofort reklamiert und vielleicht nimmt sich der Hersteller ein Herz und erstellt nach meinem Angaben ein kostengünstiges Gerät, welches man dann auch weiter empfehlen kann.

Einen Träger manuell zu erzeugen hängt von mehreren Faktoren ab und ist reine Gefühlssache. Doch es gelingt halt nicht immer. Nun versuchte ich eine Aufnahme mit geschredderten Papier. War auch nur ein kurzes Erfolgserlebnis, was jedoch meiner Frau sehr gefiel:

"Mensch, Ernst, du machst super."

"Mensch, Ernst, du machst super." Mit Echo

In unserem Zimmer brennen, wie ich schon anfangs erwähnte, viele Lichter. Meine Frau hatte sich dafür schon mehrmals bedankt und nun kam sie wieder auf die Lichterln im Zimmer zu sprechen um mir ihre Identität bewusst zu machen.

"In deinem Zimmer sind so viel Lichterln."

"In deinem Zimmer sind so viel Lichterln." Mit Echo

Mit meiner Frau habe ich immer sehr viel gesprochen, wie damals am Totenbett. Und dass es Drüben sehr wohl der Fall ist, wie es sich herausstellte, dass sie von Wesenheiten bedrängt wird, die sich als wahre Freunde anbieten, jedoch aber nur mit List und Tücke versuchen Seelen von Gott zu entfernen um diese für sich zu gewinnen.
Jedenfalls habe ich ihr geraten, wenn sie in Bedrängnis kommt, möge sie sich vertrauensvoll, an unseren allmächtigen Vater und unseren Herrn Jesus Christus wenden. Und diese Treue musste sie, bis heute, niemals bereuen. Im Gegenteil - ihre Liebe und Treue zu ihnen wurde gefestigt und wurde schließlich auch belohnt.
Ich war überrascht von der folgenden Mitteilung und hatte diese Reaktion von meiner Frau nicht erwartet. Sie sagte:

"Ich werde deine Anweisung befolgen."

"Gebe mir alle Mühe." Mit Echo

"Im Namen des Herrn – Amen."

"Im Namen des Herrn – Amen." Mit Echo

"Am Heiligenbild muss man verehren unser'n Jesu." Mit Echo
       In ihrer Handtasche trug meine Frau das Jesu-Bild immer mit sich.

Zu Ostern hatte ich einen Osterteller auf den Tisch gestellt und danach blieb auf dem Teller nicht mehr übrig als ein kleiner und zwei größere Schokolade-Hasen. Meine Frau dürfte da gleich festgestellt haben, dass einer der Hasen nicht liegt und gab zum Ausdruck:

"Und da soll der Hase lieg'n."

Diese Mitteiling ist eindeutig meiner Frau als Identitätsbeweis zuzuordnen. Hier wollte sie sich besonders hervorheben um sich zu erkennen geben. Ich war verblüfft, ich war im ersten Moment sogar sprachlos als ich diese Worte vernahm:

"Hast du noch das rote Auto wo wir im Urlaub waren."
       Ja, natürlich hab ich es noch. Dieser Beweis ist wohl an Deutlichkeit nicht zu überbieten.

So zwischendurch ließ meine Frau verlauten:
Mit Echoton überlagert zur Verdeutlichung.

"Ich werde wieder jung werden."
       Das dürfte wohl allgemein bekannt sein, dass man Drüben wieder Jung wird.

Wenn einer Seele das hohe Gericht noch bevor steht, macht sich wohl ein mulmiges Gefühl breit, weil man ja nicht genau weiß welche Schuld und Fehler im Laufe eines Erdenlebens im Jenseits zum Tragen kommen. Da unser Vater so gütig und barmherzig ist, kommt im Vorfeld schon keine große Angst auf.
Meine Frau sprach:

"Mein Ernst, ich gehe zum Licht heim."

"I hab sicher vom Richter keine Angst, das Licht ist so schön."

"I hab sicher vom Richter keine Angst, das Licht ist so schön." Mit Echoton überlagert zur Verdeutlichung.

"Heut hab i im Himm'l a Bewährung kriagt."

"Heut hab i im Himm'l a Bewährung kriagt." Mit Echo.

Um diese Bewährung recht bald abzudienen hatte sich meine Frau zu etwas Außergewöhnliches, was sich erst später heraus stellte, etwas ganz Gefährliches entschlossen.

"Ich bewerbe mich zum Weiterreifen für die Nacht."

"Ich bewerbe mich zum Weiterreifen für die Nacht." Mit Echo.

Aus aktuellen Anlass zum Todestag meiner Frau, der sich jetzt Ende Februar zum zweiten Mal jährt, hatte ich auch kurz zuvor eine Aufnahme vorgenommen.
Aus diesem Beweggrund möchte ich die Zeit kurz überspringen und danach wieder zurück kehren zu den primär dargelegten Mitteilungen.

Einen Ausschnitt aus dem Aufnahmeprotokoll möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, im Gegenteil, es möge hier Aufschluss geben, welche Wahrnehmungen noch nach zwei Jahren von meine Frau als Mitteilung aus dem Jenseits dargelegt wurden.
Mitteilungen im Rückwärtslauf sind seit etwa einem Jahr gang und gäbe und bei jedem Wortpaket werde ich bei meinem Namen angesprochen, sogar im Rückwärtslauf.
Der im Rückwärtslauf dargelegte Text ist somit blau unterlegt.

Zwischen dem Punkt 127_1 und dem Punkt 128_1 liegen zwei Worte, da noch ein Fragment des Trägers vorhanden war. Zu dem einen "Nein", ließ meine Frau meine Annahme, dass sie nun verstorben sei, nicht gelten. Und im Rückwärtslauf sagte sie "hören". Also, ich möge hören was sie mir zu mitteilen hat.

Zu den im Aufnahmeprotokoll folgenden Punkten der visuell dargelegten Mitteilungen sprach meine Frau im
Punkt 128_1:

"Ernsterl, ich konnte alles noch mithör'n."

"Ernsterl, ich konnte alles noch mithör'n." Mit Echo

Punkt 128 im Rückwärtslauf:

"Ernstilein, ich bin damals noch nicht g'storb'n."

"Ernstilein, ich bin damals noch nicht g'storb'n." Mit Echo

Punkt 129_1:

"Ernsterl, ich war damals noch nicht gestorben."

"Ernsterl, ich war damals noch nicht gestorben." Mit Echo

Punkt 129 im Rückwärtslauf:

"Ernsterl, ich wollte damals noch nicht sterben."

"Ernsterl, ich wollte damals noch nicht sterben." Mit Echo

Punkt 130_1:

"Ernstilein, ich wollt' es hier noch nicht wahrhab'n."

"Ernstilein, ich wollt' es hier noch nicht wahrhab'n." Mit Echo

Punkt 130 im Rückwärtslauf:

"Ernsterl, ich wollte auch noch nicht sterben."

"Ernsterl, ich wollte auch noch nicht sterben." Mit Echo

Punkt 131_1:

"Ernst, ich war vierzehn Tage noch im Freien."

"Ernst, ich war vierzehn Tage noch im Freien." Mit Echo

Punkt 131 im Rückwärtslauf:

"Ernst, ich war vierzehn Tage gefroren."

"Ernst, ich war vierzehn Tage gefroren." Mit Echo

Punkt 132_1:

"Ernsterl, das war in der Kühlanlage sehr gemein."

"Ernsterl, das war in der Kühlanlage sehr gemein." Mit Echo

Punkt 132 im Rückwärtslauf:

"Ernst, ich wurde ins freie Loch gefahr'n."

"Ernst, ich wurde ins freie Loch gefahr'n." Mit Echo

Punkt 133_1:

"Ernsterl, du sollst alles niederschreib'n."

"Ernsterl, du sollst alles niederschreib'n." Mit Echo

Punkt 133 im Rückwärtslauf:

"Ernstilein, ich bitte dich bring das alles an."

"Ernstilein, ich bitte dich bring das alles an." Mit Echo

Punkt 135_1:
       "Ernsterl, du solltest das alles aufschreiben."

Punkt 135 im Rückwärtslauf:

"Ernsterl, die sollten das in der Homepage hör'n."

"Ernsterl, die sollten das in der Homepage hör'n." Mit Echo

Zum Punkt 136_1, wird wohl ein weiterer Beweis von Drüben sehr fraglich erscheinen.
Denn diese Passagen sprechen wohl im allgemeinen für sich.
Der Bitte meiner Frau habe ich in diesen Fall auch entsprochen, indem ich ihre Mitteilungen in der Homepage darlegte.

Meine Frau ist ist auch in der jenseitigen Welt sehr besorgt und machte mich aufmerksam, dass ich meine Augen verletzen könnte und daher fordert sie mit Nachdruck, ich möge auf die Augen aufpassen.

"Aufpassen auf die Augen."
"Aufpassen auf die Augen." Mit Echo

"Ernsterl, du musst wegen deine Augen mit den Engelein aufhören." Mit Echo

"Du kannst jetzt die Aug'n verletzen."
"Du kannst jetzt die Aug'n verletzen." Mit Echo

"Ernsterl, du bist in Gefahr." Mit Echo

"Ernsterl, du hast noch das Silber für die Augen." Mit Echo

"Der Ernstl hat schon Schaden an die Augen."
"Der Ernstl hat schon Schaden an die Augen." Mit Echo

Das wusste meine Frau ganz genau, noch aus dem Leben, dass meine Augen einen Schaden aufweisen. Schon vor meiner Augen-OP verwendete ich auf Empfehlung eines Bekannten Silberwasser um einer neuerlichen Infektion entgegenwirken.
Ist das nicht ein weiterer Identitätsbeweis?

Am Anfang dieser Warnung wusste ich nicht warum. Aber dann in späterer Folge wurde mir klar, dass die Gefahr von den Glasengerln ausgeht. Denn diese hatte ich mit Hochleistungs-LEDs und Akkupacks ausgestattet und ein direkter Blick darauf kann zur Schädigung der Netzhaut führen.
Daraufhin machte ich mich dran, die LEDs mit einer entsprechenden Folie zu umwickeln, so dass in der Folge das aggressive Licht gedämpft ist und somit keine Gefahr mehr für die Augen darstellt.

Licht ist mehr oder weniger ein Grundlage für das Leben. Deshalb brauchen wir im Leben das Licht und in der jenseitigen Welt ist Licht wohl immer ein Bedürfnis. Es dürfte dabei kein bleibender Faktor sein. Es wird immer wieder um Licht gebeten, da sich dort die jeweiligen Situationen möglicherweise auch ändern. Licht können wir unseren Lieben Drüben in vielfältigen Formen gewähren und sie sind uns dafür sehr dankbar. Drüben scheint Licht Mangelware zu sein.
In diesem Fall wandte meine Frau sich an mich mit den Worten:

"Ernsterl, wir brauchen Licht."
"Ernsterl, wir brauchen Licht." Mit Echo

"Hast den Raum voll Lichter."
"Hast den Raum voll Lichter." Mit Echo
Sie weiß auch davon, weil sie mich sehr oft besucht, dass in einem Zimmer viele Lichter brennen, auch der große Beleuchtungskörper.
Da Drüben keine Zeit existent ist, liegen manche Mitteilungen ganz eng beieinander. Man sollte sich aber dennoch nicht täuschen lassen, wenn einmal eine Mitteilung widerspricht.

"Gott sei Dank, große Licht braucht keiner mehr."
"Gott sei Dank, große Licht braucht keiner mehr." Mit Echo
Möglicherweise sind die Lieben Drüben mit den kleinen Lichtern zufrieden.

"Hast ja kleine auch mehr."
"Hast ja kleine auch mehr." Mit Echo
Das stimmt, ich habe viele Lichter in vielfältigen Formen für meine Frau Drüben brennen und natürlich profitieren da auch andere Seelen davon, weil auch von "Wir" gesprochen wird.

"Musst glei' große Licht abdreh'n." Mit Echo
Wegen der vielen kleinen Lichter wird wohl das große Licht nicht mehr benötigt oder es erfüllt nicht den Zweck, welche die kleinen Lichter erfüllen.

"Danke für das viele Licht."
"Danke für das viele Licht." Mit Echo
Ein Dank bleibt wohl nie aus. Alles was man den Seelen Drüben angedeihen lässt wird mit Dank erwidert.

"Warnung - lass nur manche ausgeh'n."
"Warnung - lass nur manche ausgeh'n." Mit Echo
Hier wird eine Warnung bezüglich der offenen Lichter ausgesprochen, die ohnehin gesichert sind. Jedenfalls sollte man trotz all dem Vorsicht walten lassen und die offenen Lichter wurden reduziert bis auf ein kleines Teelicht.

Für einen weiteren Identitätabeweis meiner Frau Roberta lassen folgende Passagen aufhorchen:

"Brauch große Flammen."
"Brauch große Flammen." Mit Echo
Im Moment war mir diese Aufforderung noch unklar. Aber es kristallisierte sich heraus:
Das sind die LED-Echtwachskerzen mit beweglicher Flamme.

"Du hast die Flammen von früher noch."
"Du hast die Flammen von früher noch." Mit Echo
Das ist korrekt und In späterer Folge kamen noch welche dazu.

Ganz uninformiert dürfte meine Frau Roberta nicht gewesen sein, sie wusste anscheinend genau, mit welchen Akkus die "Großen Flammen" betrieben werden. Original werden die Engeln mit Knopfzellen betrieben, aber diese hielten nicht lange. So habe ich mich entschlossen die Beleuchtung der Engerln umzubauen. Da die Original-LEDs sehr ausfallanfällig waren, wurden diese durch eine einzige RGB-LED ersetzt, mit einem intelligenten Widerstand. So konnten anstatt der Knopfzellen Akkupacks je nach vorhandenen Batteriehaltern und Größen individuell verwendet werden.

"Du hast ja noch die Akku von die vielen Engeln."
"Du hast ja noch die Akku von die vielen Engeln." Mit Echo

Die folgende Anweisung hatte mich gewissermaßen wohl überrascht. Zum Einen mit Worten in der Mundart und zum Anderen, ich möge die "Großen Flammen" recht schnell hinüber tragen in mein Schlafzimmer. Denn dort wurde auch die Urne meiner Frau mit dem Beistand eines Geistlichen beigesetzt.

"Trog dos einfach gach ume, wo der Ernstl schlafen."
"Trog dos einfach gach ume, wo der Ernstl schlafen." Mit Echo

Wenn dann die Kapazität der Akkus nachlässt, fängt die jeweilige "große Flamme" zum Blinken an. Das heißt, die Akkus müssen ausgewechselt werden und das geschieht zu den unterschiedlichsten Zeiten. Ich werde tagsüber hinzu geführt und in der Nacht werde ich sogar geweckt, die Akkus zu wechseln um den Fortbestand des Lichtes zu gewähren.

Dazwischen möchte ich einige Passagen der Aufnahme vom 10. Mai 2017 darlegen, die jedoch nicht audiovisuell dargestellt sind.

Über diese Worte meiner Frau Roberta war ich sehr überrascht:
     "Ernsterl, wir kommen alle zum Essen morg’n."
Normal ist es ja nichts Ungewöhnliches.
Denn vor einer Woche schon hatte ich meine Nachbarn zum Essen geladen.
     "Ernsterl, wir kommen gerade zu den Anderen."
(Wenn meine Nachbarn kommen)

     "Ernsterl, wir kommen alle zu dem Tor."

     "Ernsterl, wir werden alle pünktlich sein."
     "Ernsterl, wir werden alle ordentlich sein."

     "Ernsterl, wir werden alle Bitten hören."

     "Ernsterl, wir werden unseren Vater seh’n."
Auf dem Heiligen-Bild, in der Mitte oben, nimmt meine Frau Roberta unseren
Gott-Vater wahr.

     "Ernsterl, wir werden die Urne auch sehen."
Die Urne meiner Frau Roberta befindet sich in meinem Schlafzimmer und wird von ihr sehr oft besucht.

     "Ernsterl, wir bringen für die Urne einen Segen."

     "Ernsterl, wir werden für die Urne beten."

In dieser Straße haben wir gemeinsam einige Jahrzehnte verbracht.

"Ernsterl, wir kennen deine Straße schon lang."
"Ernsterl, wir kennen deine Straße schon lang." Mit Echo

Dieser eindeutige Identitätsbeweis, der übertrifft demnach wohl alles. Welche Beweise für eine nachtodliche Existenz sind demnach noch erforderlich?

"Ernsterl, ich war in der Ketzergasse daheim."
"Ernsterl, ich war in der Ketzergasse daheim." Mit Echo

Am 7. Mai 2017 habe ich mit unserem langjährigen Freund Rudolf Passian telefoniert. Unter anderem diskutierten wir auch ein wenig über die Mitteilungen meiner Frau Roberta und dass ich mit ihr einen regelrechten Dialog habe. Am Schluss unseres Telefonats verabschiedeten wir uns und ich möge Roberta von ihm und seiner Ehefrau Grüße und Segenswünsche übermitteln, so wie Rudolf es früher in seinen Schreiben auch immer tat.
Hier setzt sich die Aufnahme vom 10. Mai fort.

"Gruß von Rudolf Passian."
Text: Meine liebe Berti, unser langjähriger Freund und Mitwanderer Rudolf Passian, du kennst ihn sicher noch, er schickt dir einen Gruß mit Gottes Segen und auch von seiner Frau Evelyn.
Darauf antwortet Roberta in mehreren Passagen:

"Ernsterl, ich kenne unseren treuen Freund."
"Ernsterl, ich kenne unseren treuen Freund." Mit Echo

"Mein Ernsterl, er war immer so treu."
"Mein Ernsterl, er war immer so treu." Mit Echo
(Die Treue unseres Freundes Rudolf Passian bezieht sich großteils auf unseren Herrn und Gott).

"Ernsterl, wir können uns auf ihn verlassen."
"Ernsterl, wir können uns auf ihn verlassen." Mit Echo

"Ernsterl, ich danke für Herrn Passian."
"Ernsterl, ich danke für Herrn Passian." Mit Echo

"Ernsterl, ich möchte Herrn Passian freundlich grüßen."
"Ernsterl, ich möchte Herrn Passian freundlich grüßen." Mit Echo

"Ernstilein, ich werde euch noch segnen."
"Ernstilein, ich werde euch noch segnen." Mit Echo

Bleiben wir noch bei der Aufnahme vom 10. Mai, das ist kurz vor dem Muttertag.

"Alles Liebe zum kommenden Muttertag."
Text: Meine geliebte Frau, ich wünsche dir alles Liebe zum kommenden Muttertag. Eine weiße Orchidee möge dich erfreuen, du weißt sicher wo diese steht.
Spontan kam darauf die Antwort meiner Frau Roberta:

"Bei meiner Urne, beim roten Feuerschein."
"Bei meiner Urne, beim roten Feuerschein." Mit Echo

Der Rote Feuerschein ist ein Öllicht in einer roten Glaslaterne, welche neben der Urne steht, und dafür bedankt sich auch meine Frau.

"Ernsterl, ich danke für den Feuerschein."
"Ernsterl, ich danke für den Feuerschein." Mit Echo

Am Wohnzimmertisch hab ich für Roberta auch eine Orchidee und gelbe Rosen gestellt und dafür bedankt sie sich ebenfalls. Sie ist für alles sehr dankbar. Fast bei jeder Aufnahme findet meine Frau ein Zeichen des Dankes – sie ist eine sehr dankbare Seele.

"Mein Ernsterl, ich danke für deine Rosen."
"Mein Ernsterl, ich danke für deine Rosen." Mit Echo

"Ernsterl, ich danke für deine Orchideen."
"Ernsterl, ich danke für deine Orchideen." Mit Echo

"Ernstilein, ich danke für deine Treue."
"Ernstilein, ich danke für deine Treue." Mit Echo

Bleiben wir noch ein wenig in der jüngsten Zeit. Wir schreiben den 29. April 2017.

Aufgrund eines technischen Problems können zurzeit die Mitteilungen aus dem Jenseits nicht akustisch, bzw. akustisch–visuell dargelegt werden. Jedenfalls ist der Text authentisch und der akustisch–visuelle Teil könne nachgereicht werden und wäre dann zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar.

Meine Frau Roberta kommt mich sehr oft besuchen und fühlt sich bei mir sehr wohl. Dafür bringt sie auch ihren Eindruck meiner Umgebung zum Ausdruck.
     "Ernstilein, du hast noch so ein tolles Heim."
Weiter sagte sie:
     "Ernsterl, wir sehen dich in deinem Heim."
Dass sie mich sieht, das hatte sie sehr oft schon gesagt. Auch sagte sie:
     "Ernsterl, ich hab dich im Garten geseh'n."
     "Ernsterl, wir möchten alle in das Häus'l schau'n."
Zuerst hinein schauen, und dann gleich hinein gehen.
     "Ernstilein, wir wollen ins Haus hinein geh'n."
Offensichtlich war danach meine Frau im Haus und was sie sah, das hatte mich wohl einigermaßen überrascht, was meine Frau mitteilte:
     "Ernstilein, ich hab den Teller mit die Hasen g'seh'n."
Wie jedes Jahr stelle ich für meine Frau einen Osterteller auf den Tisch. Es ist nichts Großartiges, was aber dennoch eine kleine Freude bereiten möge. Mit dem Osterteller brachte meine Frau ihre Freude zum Ausdruck.
     "Ernstilein, ich hab mit dem Teller große Freude."
     "Ernsterl, wir wünschen alles Gute."

"Ich bewerbe mich zum Weiterreifen für die Nacht." Mit Echo.
Hier möchte ich nun mit dem folgenden Bericht anknüpfen, als sich meine Frau zu dem außergewöhnlichen und gefährlichen Unternehmen entschloss:
Eine uns gut bekannte Person, welche vor meiner Frau, verstarb, hatte meine Frau in der "Nacht" wahrgenommen und hatte sich dort einen Zutritt verschafft.

"War bei der Nacht da, darf nicht stören." Mit Echo.
Weiter sagte sie:
"Hab (die Seele) für ein paar Minuten g'hört."

Am Anfang konnte ich die "Nacht" ganz normal zuordnen, wie etwa bei uns Tag und Nacht. Aber allmählich wurde mir klar, dass Drüben die Nacht ewige Finsternis bedeutet. Meiner Frau ginge es darum diese Seele, welche möglicherweise unter gerechter Aufsicht steht, von der ewigen Finsternis frei zu bekommen. Dafür arbeitete sie im Sinne des Lichtes, weil ihr an dieser Seele sehr viel lag.

Aus Rücksicht auf noch lebender Personen werde ich statt eines Namens "(die Seele)" einsetzen und nichts darlegen was möglicherweise zu einer Identifikation führen kann.

Weiter möchte ich darauf hinweisen, dass in jener Zeit der Aufnahmen die Passagen der Stimmenaussagen keine besonders gute Qualität aufzuweisen hatten. Die Ursache war für mich klar, dass dies mit dem Träger zu tun hat. Der Kontakt mit meiner Frau kam derart überraschend, dass ich mir noch keine Gedanken machte einen Träger zu kreieren.
Das Abhören und Bearbeiten der Passagen war nach der Aufnahme auch immer sehr mühsam. Manche Stimmen konnten mithilfe des Bearbeitungsprogramms sogar aus dem "Nichts" hergestellt werden, jedoch reicht es nicht für eine Präsentation. Um diese Passagen noch besser verstehen zu können, wurden diese mit einem Echo versehen und konnten weitgehend bedeutungsvoll dargestellt werden.

So sprach meine Frau:
"Ich hol (die Seele) heim."
"Kann (die Seele) freikaufen."
Weiter sagte sie:
"Habe noch einige Stunden mit (die Seele), bis ich im Himmel wohne."
"I hab (die Seele) bekommen."
"Hab (die Seele) freigekauft."
Eine Seele freikaufen war für den Anfang, für meine Frau das schö,nste Erfolgserlebnis. Sie hatte sich darüber sehr gefreut.
Wie man eine Seele freizukaufen kann, ist mir allerdings nicht bekannt.
"I hol (die Seele) direkt heim."
"Dafür herzlichen Dank für (die Seele)."
Dafür bedankte sie sich noch bei den Helfern.

Wir sprachen unentwegt darüber wie es mit dieser Seele weitergeht. Roberta sagte, sie habe nun mit dieser Seele viele Wochen gearbeitet, diese Seele sei nun frei und sie könne die Dunkelheit verlassen und heim gehen in die Ebenen des Lichtes.
"(die Seele) kommt schon heute heim."

Als nun der Augenblick gekommen war, so meine Frau, ging diese Seele mit einem Riesenschritt leider in die andere Richtung. Jemand anderer sagte:
"(die Seele) geht heut zu einem andern Herrn."

Dadurch war im letzten Moment für meine Frau noch ein Problem aufgetreten.
"Ernsterl, ich habe ein Problem." Mit Echo.
Dieses absolut unvorhergesehene Problem mit (der Seele) belastete meine Frau derart, als sie mich bat, dass ich ihr helfen möge. Sie sagte:
"Ernsterl, es gibt mit (die Seele) ein Problem, bitte hilf mir."
Ja, wer konnte das nur erahnen, dass diese Seele nur aus der gerechten Aufsicht befreit werden wollte.
Wurde da meine Frau nur als Werkzeug benutzt?
Natürlich bekam da meine Frau es mit der Angst zu tun und forderte mich auf, das Aufnahmegerät mit folgenden Worten zu entfernen:
"Das Tonband musst gleich wegräumen."
Sie konnte es nicht wissen, dass ich für eine Aufnahme kein Tonband mehr verwende.
Um ein wenig Nachdruck zu verleihen wurde ich erneut aufgefordert das Tonband wegzuräumen.
"Habe es zuvor gesagt soll Tonband hier wegräumen."
Hatte sie mir vielleicht schon zu viel von Drüben erzählt?
Leider konnte ich auf die erste Aufforderung nicht reagieren, da ich erst beim Abhören der Aufnahme darauf aufmerksam wurde.
"Außerdem kommt gleich Kontrolle."

Um vielleicht noch etwas zu retten sprach meine Frau:
"Warte – vielleicht kann man das noch dreh'n, laufe zum Vater."
Scheinbar konnte si da auch nichts ausrichten und so nahm nun das Schicksal seinen Lauf und der Himmel scheint nun auch in weite Ferne gerückt zu sein. Vielleicht wurde sie von dieser Gesellschaft hereingelegt, denn denen ist jedes Mittel recht um an Seelen zu gelangen. Sehr oft hatte ich sie vor falschen Freunden gewarnt, als sie mir von neuen Freunden berichtete.

Roberta wurde mit Vorwürfen konfrontiert.
In Wirklichkeit konnte sie nichts dafür, sie hatte ja im guten Glauben gehandelt, in dem sie eine Seele aus der "Nacht" retten wollte und heimführen ins Vaterhaus – und als Rechtfertigung meinte sie:
"Kann schon sein – weil wir alle machen manchmal Fehler."
"Herr Gott mein Vater, verzeih meine Sünden." Mit Echo.
Der größte Fehler war wohl jener, dass sie sich auf Gedeih und Verderb in die "Höhle des Löwen" begab, um dort eine Seele zu retten.
Dazu sagte noch eine andere Wesenheit:
"Den Himmel kannst jetzt auch vergessen."

Jedenfalls wurde meine Frau als Verräter hingestellt – und sie wurde eingesperrt in einem dunklen Keller, in dem sie jammerte und große Ängste auszustehen hatte.
"Aber das kann es nicht geben, ich will aber nicht sterben."
"Hab Erbarmen mein Herr, meine Fehler sind im Himmel und auf Erden." Mit Echo.
"Ernstilein, ich hab meine Gedanken alle noch zu Hause bei meiner Urne."

Die nächsten Aufnahmen gestalteten sich recht schwierig, da auch der Kontakt zu meiner Frau unterbunden wurde. Sie beteuerte immer wieder, dass sie nichts höre oder dass sie mich nicht verstehen könne und nichts berichten darf.
"Ich darf ja nicht berichten." Mit Echo.
"Ich kann dich nicht hören." Mit Echo.

Ich ließ auch nichts unversucht und stellte an die hohe geistige Welt eine Bitte, ob ich mit meiner Frau Roberta einen Kontakt aufnehmen darf und was kann ich für sie tun in ihrer jetzigen Situation.
Die Antwort war für mich auch nicht erbaulich.
"Ernsterl, du kannst jetzt nix machen." Mit Echo

Ich jedoch konnte sie hören und ich fragte sie, ob und wie ich ihr helfen könne, ob sie mehr Licht möge und Gebete. Und so bekam sie von mir viele Gebete und immer wieder einen Segen. Ich habe mich bereit erklärt, auch in der Nacht für meine Frau zu beten und immer wieder einen Segen zu schicken. Auch der hohen Geistigen Welt hab ich versprochen, wenn meine Frau recht bald aus der Gefangenschaft frei kommt, dass ich die Gebete, auch bei Nacht, beibehalte. So ist es auch bis heute geblieben. Gebete und Segen waren für meine Frau, wie sie sagte, in ihrer Situation ein wahres Labsal und heute noch, bedankt sie sich immer wieder für meine Gebete und den Segen.

"Ernsterl, ich möchte ein Licht haben da." Mit Echo.
"Das Licht ist von Qualen frei."
Nicht nur eines, gleich mehrere Lichter konnten ihr die Dunkelheit ein wenig erhellen.
"Hab deine glasern Engel gern." Mit Echo.
"In die Engel sind Lichter drinnen." Mit Echo.
Das ist Tatsache, das sind RGB-LEDs.

Wie lange meine Frau in der Gefangenschaft verweilen müsse bis sie frei kommt ist ungewiss. Dem vernehmen nach dürfte sie recht bald frei sein. Denn ein Heiliger des Herrn vermeldete diese erfreuliche Nachricht. Nach langer Zeit stellte es sich heraus, dass die Gefangenschaft aus einem Versehen erfolgte und ihr Ansehen wurde wiederhergestellt.
"Ernsterl, ich werde deine Frau heute befreien." Mit Echo.
"Ernsterl, heute kommt der Heiland und deine Frau braucht nicht mehr leiden." Mit Echo.
Dafür dürfte sie auch sehr dankbar sein. Die folgenden Passagen sprechen wohl für sich.
"Gottes Sohn höre meinen Lob." Mit Echo.
"Ich muss noch auf den Herrn Heiland warten." Mit Echo.
"Ernstilein, heute kommt unser Herr." Mit Echo.
"Ernstilein, wir sind bald frei." Mit Echo.
Nach neuesten Informationen war das ganze Team meiner Frau in dem dunklen Keller eingesperrt. Das ganze Team umfasst achtzehn Seelen, welche ganz eng zusammenarbeiten.
"Ernstilein, du musst auf mich warten." Mit Echo.
"Möchte dir recht dankbar die Hände reichen." Mit Echo.
"Du hast doch sehr viel geholfen mit Gebete unseren geliebten Herrn." Mit Echo.
Die Aufnahme hatte ich bereits beendet und die folgende Passagen konnte ich erst beim Abhören wahrnehmen:
"Wir können noch nicht aufhören, weil noch die Engerln herkommen." Mit Echo.
"Warte noch, wir krieg'n gleich ein Segen." Mit Echo.
Während einer Aufnahme kann man nicht hören was da noch mitgeteilt wurde. Nach dem Abhören, bei der nächsten Aufnahme teilte ich das sofort meiner Frau mit, dass ich nicht hören konnte, die Aufnahme nicht zu beenden. Darauf sagte sie, das macht nichts, die Engerln haben dich mit dem Segen auch so erreicht.

Nun dürfte wohl dieses unglückliche Unterfangen ausgestanden sein.

Nun kehre ich wieder zurück zu den primär dargelegten Mitteilungen.


Weiterer authentischer Erfahrungsbericht


Fatima: 3. Geheimnis