Instrumentelle Transkommunikation Gedankenbrücken




Home ·· Einführung ·· Alpenparlament ·· Bücherregal ·· Grundgedanken ·· Grundsätzliches ·· Bibelzitat ·· Gedankenbrücken ·· Buchvorstellung ·· Über den Autor ·· Veranstaltungen ·· Tonbandstimmen-CD ·· Geschichtliches ·· Technik ·· Einspielanleitung ·· Mikrofon ·· Psychophon ·· Stimmendiagramm ·· Eigene Erfahrungsberichte ·· Stimmenbeispiele ·· Fatima: 3. Geheimnis ·· Besucherstatistik ·· ITK-Partner ·· Kontakt-Impressum ·· Welt der Orbs

Gedankenbrücken

von Rudolf Passian
Parapsychologe und Schriftsteller.


Rudolf Passian

Liebe Freunde und Mitwanderer,

Ob wir uns nun persönlich kennen oder nicht:
Liebe Weggefährten/innen, auch Korrespondenz erfordert beträchtlichen Zeitaufwand. Darf ich Ihr Verständnis erhoffen, wenn ich zum Jahreswechsel keine Briefe mehr versende? Wir haben ja unsere Gedankenbrücken, und Gedanken sind außerdem, erfreulicherweise portofrei. - Wäre es nicht gut, wenn wir auch dieses Jahr, an Weihnachten und Silvester, wieder unsere Viertelstunde gedanklichen Verbundenseins gestalten?

Am 25. Dezember, dem 1. Weihnachtsfeiertag, von 21:00 - 21:15 Uhr, und ebenso am Abend des 1. Januar, ziehen wir uns zurück und senden einander segenreiche Gedanken und gute Wünsche:
                   Friede sei allen Geschöpfen,
                   Licht sei allen Geschöpfen,
                   Heil sei allen Geschöpfen - -
                   Mögen alle Geschöpfe gesegnet sein in Gott,
                   denn Gott ist die Liebe, und Gott ist gut!
                   Amen, so sei es!

Wer zu Hause weilt, möge auch eine Kerze ins Fenster stellen und leise Musik erklingen lassen. . .

Freund Herbert V. aus Ettiswil (CH) schrieb: "Ihre Idee mit der geistigen Verbundenheit fand ich hervorragend. Wir waren am 25. Dezember nachmittags und zum Abendessen eingeladen. Die Heimfahrt verzögerte sich immer mehr, und um 21 Uhr diskutierten wir immer noch. Ohne ein Wort zu sagen, habe ich um die besagte Zeit, warm angezogen, das Haus verlassen, und habe mich, dem Waldrand näherkommend, geistig in das Gedankenfeld eingefügt. Ich hatte wirklich das Gefühl, oder besser gesagt: war mir ganz sicher, dass nun zur gleichen Zeit viele andere gleichdenkende Menschen einander gegenseitig schöne Weihnachten und alles Gute wünschen würden. Es war ganz still um mich herum, und 100 Meter unter mir das ganze Dorf mit seinen Lichtern. Diese geistige Energie, die ich spürte, hat mich zufrieden und glücklich gemacht. . ."

Machen wir's also dieses Jahr wieder so, liebe Freunde: schaffen wir am Abend des 25. Dezember und des 1. Januar, ein starkes Lichtfeld gottbezogener Frequenz, das mithilft, alles Dunkle, das uns - privat oder allgemein - bedroht, umwandeln in Liebe, Zuversicht und Geborgenheit.

Danke


Home - Startseite