Instrumentelle Transkommunikation Eigene Erfahrungsberichte


Mitteilungen aus dem Jenseits


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Mitteilungen aus dem Jenseits

Authentische Beweise für das Weiterleben nach dem Tod.
von Ernst Knirschnig

Dazu habe ich wohl sehr lange überlegt und mich dann doch entschlossen dieses einmalige Ereignis im Netz darzulegen, welches über jeden Zweifel erhaben ist und jederzeit nachprüfbar.

Ein Ähnliches ist wohl weitgehend in Vergessenheit geraten und trat exakt am 17. September 1952 ausgerechnet im Physiklabor der Katholischen Universität in Mailand in Erscheinung. Zwei geistliche Physiker waren am Experimentieren, um gregorianische Musik zu analysieren. Damals war auf dem Magnetophon noch kein Band, wie wir das heute kennen, sondern ein Stahldraht. Es war ein Stahldrahtmagnetophon.

Plötzlich hatten sie eine Stimme drauf, die Stimme des verstorbenen Vaters von einen der beiden Priester und es gab eine ansehnliche Aufregung. Bei einen zweiten gezielten Versuch kam die Antwort sofort auf das Band zurück. Er war so verblüfft über diese Tatsache, dass er sich an den Heiligen Vater wandte, das war noch Papst Pius XII. Dieser sagte dem erstaunten geistlichen Forscher:
"Mein lieber Pater, bleiben Sie ganz ruhig, dies ist eine wissenschaftliche Angelegenheit und hat nichts mit Spiritismus zu tun: Das Aufnahmegerät ist ein objektives technisches Gerät, das man nicht durch Suggestion beeinflussen kann. Es zeichnet doch nur die tatsächlich vorhandenen akustischen Ereignisse auf.
Diese Entdeckung steht vermutlich für einen ganz neuen Anfang von wissenschaftlichen Forschungen, die den bisherigen Glauben an die Realität eines Jenseits eindeutig bestätigen."
Und dann ist die Sache aber stillschweigend in der Versenkung verschwunden.

Nach etwa sieben Jahren kommt unser Pionier Friedrich Jürgenson und hat dann nach einigen Jahren mühsamen Experimentierens den Mut, in die Öffentlichkeit zu gehen.
Das Weitere ist ja ohnehin bekannt.
Demnach wusste also Papst Pius XII. bereits schon damals von den Tonbandstimmen.
(Aus einem Vortrag von Prof. Dr. Ernst Senkowski)

Der Heilige Stuhl nimmt diese Vorkommnisse recht ernst. Im Jahre 1970 hat der Vatikan einen Lehrstuhl eingerichtet, in dem, zum ersten Mal in der Kirchengeschichte, über übersinnliche Phänomene unterrichtet wird.

Das Team, das im Herbst 1970 auf dem 3. Internationalen Kongress von Imago Mundi über die Jenseitsstimmen berichtet hat, ist vom Vatikan zur Fortsetzung der Forschung beauftragt worden.

1996 erklärte die halbamtliche Tageszeitung des Vatikans Osservatore Romano erstmalig, dass eine ernsthaft religiös oder wissenschaftlich motivierte Tonbandstimmenforschung legitim ist und nicht als unerlaubt bezeichnet wird. (Also kein Spiritismus).

Jedenfalls fehlen für viele Menschen immer noch Beweise, dass unsere persönliche Existenz nach dem irdischen Leben zweifellos weiter besteht.
Dieser Bericht möge zur Geltung bringen, dass die nachfolgenden Mitteilungen von Drüben, einen eindeutigen, in meiner Jahrzehnte langen ITK (Instrumentelle Transkommunikation) – Forschung, einen noch nie dagewesenen authentischen Beweis, für ein Leben nach unserem irdischen Leben, darlegen.
Obwohl die Wissenschaft schon seit Jahrzehnten nach Identitäts-Beweisen sucht, liegt es möglicherweise hier auf der Hand. Aber, sollte da ein dahergelaufener Nichtakademiker der Wissenschaft auf die Sprünge helfen? Da das Stimmenphänomen schon vom Anfang an von der Wissenschaft vernachlässigt wurde.

Für viele Menschen wird das Jenseits, Gott und das Leben nach dem Tod immer noch in Frage gestellt. Ja, es wird sogar darüber gestritten und belächelt. Für jene welche an das Weiterleben nach dem Tode glauben, möge dieser Bericht Lebenshilfe sein und eine weitere Bestätigung. Aber auch für jene die sich unsicher fühlen und auch für Skeptiker ein sicherer Beweis dafür sein.

Die Vorgeschichte.
Gegen Ende Februar 2015 ist meine geliebte Frau verstorben. Am Überwachungsapparat ertönte ein Alarm. Das Herz hatte aufgehört zu schlagen. Eine Ärztin welche gerade am Gang anwesend war kam wortlos herein, stellte den Apparat ab und ging ebenso wortlos wieder hinaus. Als nach einer Weile meine Frau auch noch zu atmen aufhörte war ich so hilflos gegenüber gestanden wie ein kleines Kind das man irgendwo ausgesetzt hatte.

Die nächsten Stunden waren geprägt von der Verabschiedung. Ich hatte zu meiner Frau sehr viel gesprochen – über das Licht von dem sie sehr viel aufnehmen möge, um sich dann in der anderen Welt gut zurecht finden zu können und später dann dem weißen Licht zu folgen. Auch wenn sie in Bedrängnis käme möge sie unseren Gott-Vater im Himmel und unseren Herrn Jesus Christus um Hilfe bitten. Und wie es sich jetzt herausstellte hat meine Frau mir sehr gut zugehört und hatte sich schon mehrmals dafür bedankt.

Die Zeit danach war für mich öd und leer. Ich bekam sehr viel Post von Freunden und Bekannten und diese sprachen mir sehr viel Trost zu und Mitgefühl. Wie bei manchen Betroffenen der Alltag wieder einkehrt, so war es bei mir nicht der Fall. Ich leide heute noch sehr an dem Verlust meiner geliebten Frau die auch mein bester Freund war – das Kostbarste das es im Leben geben kann.

Manche Menschen erkannten noch immer meine große Trauer um meine Frau und rieten mir, ich möge loslassen und mich anderen Dingen zuwenden um mich wieder den Alltag anschließen. Wie sollte so ein Loslassen wohl aussehen habe ich gefragt. Die Antwort war wohl wenig ernüchternd. Alle Kleidungsstücke, sowie alle Sachen meiner Frau, auch solche welche in unserem gemeinsamen Leben etwas bedeutet haben, bis auf wenige Erinnerungsstücke, weggeben. Mit diesem "Guten Rat" konnte ich mich wirklich nicht anfreunden. Denn so ein "Loslassen" wird wohl bei einer Scheidung praktiziert, aber nicht wenn man seinen geliebten Lebenspartner, mit dem man gemeinsam mehr als ein halbes Jahrhundert alle Höhen und Tiefen des Lebens überwindet, so plötzlich und unerwartet durch den Tod verliert.

Manche Freunde fragten mich auch ob ich vielleicht mit meiner Frau einen Kontakt über eine Tonbandeinspielung aufnehmen werde. Darauf antwortete ich, dass die Zeit für mich noch nicht reif sei. Ich leide noch immer an dem Verlust meiner Frau. Vielleicht später einmal, in ein paar Monaten.

Nun ist es aber doch passiert – schneller als ich es erahnen konnte.

Der Erstkontakt kam ganz unerwartet von Drüben ohne dass ich es wollte. Das war am 16. April 2015.
An diesem Erstkontakt war kein Geringerer maßgeblich beteiligt als Professor Dr. Ernst Senkowski. Drei Tage zuvor – am 13. April 2015 war Herr Senkowski verstorben.

Seit September 2017 (eigentlich schon viel früher – aber ich konnte es nicht erahnen, dass das schon der Anfang war) bin ich mit meiner Frau im Direktkontakt und konnte durch Rückfragen ganz interessante Details dazu in Erfahrung bringen.
So sprach meine Frau mich an und teilte Folgendes mit:
"Ernstilein, der Herr Senkowski war bei mir – ich hab ihn im Himmel getroffen."
"Wir waren alle bei dir daheim – wir wollten mit dir reden."
"Er gab mir den guten Ratschlag – wir sollten Kontakt aufnehmen."
"Wir haben dann auch gesprochen – wir sprachen über die Technik."
"Du hattest so etwas Kleines – und ich hab es gleich gemacht."
"Ernstilein, du hast immer gute Ideen."
Dieses Kleines, welches meine Frau wahrnahm, war das Aufnahmegerät. Das konnte sie ja nicht wissen, dass heutzutage ein Aufnahmegerät sehr klein sein kann. Jedenfalls haben wir unsere Aufnahmen immer mit einem Kassettenrekorder aufgezeichnet und dieses Mal zum ersten Mal, mit einem digitalen Aufzeichnungsgerät.
"Ich habe alles genau gemacht – und du hast mich sofort gehört."
"Ich sagte, erschreck nicht – ich heiß Berti."
"Ich hab doch schon öfter probiert – du hattest Glück mit der Aufnahme."
"Das war ein Zeichen des Himmels."
"Es war der Herr Senkowski dabei – er gab den Tipp mit der Zeitung."
"Ich möchte dem Himmel danken – auch unsern himmlischen Herrn."
"Ich danke, du hast mich gefunden – ich musste vor Freude weinen."
"ich möchte dich nie mehr verlieren."

Von einem Versandhaus erhielt ich ein kleines digitales Aufzeichnungsgerät. Ich wollte sofort einmal wissen was dieses Gerät kann. Ich versuchte eine Aufnahmen zu machen und platzierte das Gerät zwischen einen Stapel Zeitungen um es ein wenig zu fixieren. Da für eine Aufnahme etwa ein bis zwei Minuten Zeit möglich war, machte ich davon gleich mehrere. Für jede Aufnahme wurde dieses Aufnahmegerät zwischen den Zeitungen hervorgeholt um neu zu starten und wurde dann dazwischen wieder abgelegt.

Danach entnahm ich die Speicherkarte, öffnete diese am PC und verfolge die Aufnahme. Gleich am Anfang der ersten Aufnahme kam es mir vor, dass jemand versucht mich anzusprechen. Da mein Gehör Jahrzehnte lang für solche außergewöhnlichen Schallereignisse trainiert ist, könne es sich möglicherweise um Stimmen handeln. Mit einem entsprechenden Programm konnte ich die Tonspur selektiertieren und genauer untersuchen.

Ja, es war eine Stimmen drauf. Denn das Rascheln mit den Zeitungen erzeugte eine modulierbare Frequenz, einen sogenannten Träger. Dieser Träger, als modulierbare Frequenz, welche den jenseitigen Wesenheiten als Hilfsenergie dienlich ist um sich zu manifestieren wurde manuell ausgeführt. Also keine elektronische Einstreuung von Außen. Wie sehr oft schon gesagt wurde – es sind verirrte Radiosignale – davon kann überhaupt keine Rede sein. Diese Aufnahmemethode kann auch in einem völlig abgeschirmten Raum stattfinden und würde erstaunliche Ergebnisse darlegen.

Dieses Ereignis stellt einen ganz neuen Anfang in der ITK-Forschung dar. Aber was sich in weiterer Folge noch alles ereignet hat, könnte sicherlich das gesamte Weltbild erschüttern und so manchem Menschen könnte bewusst werden, ob es nicht doch klug wäre umzukehren und seine Lebensweise zu verändern, was wohl sehr schwer fallen würde. Zu diesem sensationellen Ereignis entspricht ein Schreiben von Papst Johannes Paul II. in einem Brief an die Bischöfe, Im Juli 1979:

"Die Auferstehung betrifft den ganzen Menschen. Das Überleben der Seele ist mit Bewusstsein und Willen ausgestattet. Nach dem Tod lebt der Mensch weiter – mit seiner ganzen Individualität. Seine Seele bekommt einen neuen Leib . . .
Verstorbene sind mit den noch lebenden Verwandten in Verbindung, ähnlich wie jemand, der auf einer weiten Reise an die Zurückgebliebenen denkt."


Dem Brief des Heilgen Vaters zufolge decken sich so manche Mitteilungen. Auch mit dem "neuen Leib". Dieser neue Leib ist von feinstofflicher Natur.
Hier möchte ich anknüpfen, dass unser Gott-Vater, meine Frau und mich, so wie wir im Leben beisammen waren, uns wieder zusammen geführt hat. ER hatte auch die Verbindung hergestellt und wir können jetzt reden wie am Telefon. Das berichtete meine Frau, die jetzt im Himmel beim Vater ist.

Meine Frau meldete sich aus dem Jenseits.
Eines möchte ich ein für allemal klarstellen, dass nicht ich den Kontakt zu meiner Frau gesucht habe. Meine Frau hatte indes auf Anraten des Herrn Senkowski diese Möglichkeit genutzt und hatte versucht mit mir in Kontakt zu treten. Ich war sehr überrascht und gleichzeitig sehr erfreut und glücklich darüber, von ihr ein Lebenszeichen aus der jenseitigen Welt erhalten zu haben.

Mit dem Symbol sind die Mitteilungen abrufbar. Zur Verdeutlichung besteht die Möglichkeit die Mitteilungen visuell mitzuverfolgen.
Meine Frau hatte demnach den Begriff geprägt: "MIT DEN AUGEN HÖREN."
ITK-Erfahrene würden sich wohl etwas leichter tun. Jene Personen die sich mit den akustischen Mitteilungen schwer tun, mögen sich mit dem Text behelfen. Alle Mitteilungen wurden mit dem Programm Adobe Audition 1.5 bearbeitet - gefiltet und verstärkt. Manche Stimmen mussten zur Verdeutlichung mit Echo aufbereitet werden, da man diese sonst kaum versteht. Gegebenenfalls werden beide Versionen zur Auswahl dargelegt. Leider sind nicht alle Aussagen einwandfrei zu bearbeiten. Hierzu wird dann nur der Text der Mitteilung dargelegt, was sich in weiterer Folge noch zeigen wird.

In der ersten Aufnahme nahm ich folgende Worte wahr, die ich nur meiner Frau zuordnen konnte:

"Erschreck nicht - ich heiß Berti."

"Erschreck nicht - ich heiß Berti." mit Echo
Meine Frau hieß Roberta, die Familie und die meisten unserer Freunde nannten sie Berti.

Bei meiner Jahrzehnte langen Tonbandstimmenforschung hatte ich auch meine Frau zu Experimenten immer wieder hinzu gezogen, wenn es um Einspielversuche ging, geeignete Träger zu probieren und das Auswerten von Einspielungen. Schon 1984 hatte ich Versuche mit Papierrascheln durchgeführt. Es waren mäßige Ergebnisse. Damals wurden diese Versuche wieder fallen gelassen, weil die Auswertung der eingespielten Stimmen sehr anstrengend war. Wir hatten damals noch keine Möglichkeit überhaupt Stimmen zu bearbeiten.

Das dürfte wohl meine Frau mitbekommen haben, dass jetzt der geeignete Zeitpunkt gekommen sei und dass sie sich gleich auf dieser ersten Aufnahme zu erkennen gebe, denn eine weitere Gelegenheit sich zu melden hätte sich sicherlich nicht mehr so leicht wieder ergeben.
Dafür bedankte sich meine Frau mit den Worten:
     "Ernsterl, ich danke dir, dass du mich gefunden hast."

Am Ende der Aufnahme fand sich eine weitere Mitteilung die allerdings nicht von meiner Frau stammt, sondern vom Herrn Senkowski, wie meine Frau es mitteilte.
Ein Hinweis auf den Kontakt mit meiner Frau.

"Ihr habt mit Frau Knirschnig Kontakt."

Leider bringt das Rascheln mit der Zeitung auch eine ganze Menge an Störungen mit sich, welche sehr mühsam zu bearbeiten sind und manche Mitteilungen lassen sich fast nicht bearbeiten. Bei den ersten Aufnahmen hatte ich keine Fragen gestellt. Was sollte ich fragen? Wem sollte ich was fragen? Ich war derartig überrascht von diesem Ereignis. Ich wusste nur, dass dieses Aufnahmegerät einen gewissen Zweck dienlich ist. Für eine Videofilmaufnahme.

Das alles kann ich meiner geliebten Frau verdanken, die im Februar 2015 verstarb und und mir zu ihrer eigenen Identifikation unzählige Hinweise, ja Beweise darlegt, welche auch mit Fotos belegt werden können, dass sie in einer uns unbekannten Welt lebt, die sie auch beschreibt als Parallelwelt. Dazu möchte ich sagen, dass ein Kontakt zu niemand anderen besteht als nur zu meiner Frau.

Im Laufe dieser Zeit habe ich schon mehrere Hundert Mitteilungen erhalten, die ich aus Zeitgründen nur oberflächlich auswerten konnte. Denn auf etwa vier Minuten Aufnahme befinden sich 40 bis 60 Mitteilungen und eine genaue Auswertung aller Aufnahmen mit Bearbeiten kann vielleicht Monate in Anspruch nehmen. Und dazu kommen noch die neuen Aufnahmen.
Natürlich ist meine Frau nicht ganz alleine dort, sie hat auch noch einige Begleiter die manchmal auch in ihrem Namen etwas zu sagen haben. Es könnte auch die Möglichkeit bestehen, dass mit dem Rascheln einer Zeitung gerade ihre Frequenz angesprochen wurde.

Meine Frau sprach und sagte:
"Hier leben viele kleine Vögel."
Nach zwei Tagen ging ich ins Obergeschoß. Es war ein strahlend schöner Vormittag. ich öffnete das Fenster und genoss die Frühlingssonne und die erfrischende Luft. Aus dem darunter liegenden Fliederbusch schoss plötzlich ein kleiner Vogel, es dürfte ein Fink gewesen sein, auf mich zu und krallte sich an meinem Hemd fest. Ich war wohl überrascht, aber nicht erschrocken. Er blieb etwa drei Minuten, drehte sein Kopferl immer wieder zur Seite und sah mich mit seinen schönen, großen braunen Augen an. Ich sprach ihn an und sagte zu ihm: "Hat dich meine Frau geschickt? Bringst du einen Gruß von meiner Berti?" Das Vogerl konnte ja nichts sagen – es drehte nur sein Kopferl und sah mich mit seinen großen Augen an. Als dann ein Artgenosse vorbei flog, flog er mit.

Mit der nachfolgenden Mitteilung möchte meine Frau voll Freude Ausdruck verleihen und mit den Worten "WIR LEBEN" bekräftigen, dass sie lebt und auch andere Seelen leben. Bisher gab es immer wieder eine gewisse Unsicherheit für das Weiterleben der Seele nach dem Tode. Nun dürfte wohl dieser Unsicherheitsfaktor ausgeräumt sein.
Sie weiß auch von meinen Jahrzente langen Bemühungen in der TBS (Tonbandstimmenforschung), jetzt ITK (Instrumentelle Transkommunikationsforschung), einen Beweis zu erbringen, dass es ein Leben in einer anderen Daseinsform gibt und ich es nicht für mich alleine behalten möge.
Nur, wie sollte sie uns das mitteilen, dass es hier in der jenseitigen Welt ein Leben gibt und dass wir es auch glauben mögen.
Wie noch viele Male verlauten wird, wurde ich sehr oft mit meinem Namen angesprochen.

"Ernstl, wir leben - wie soll ma ma des von hier erzählen."
       (Ernstl, wir leben - wie sollte man mal das von hier erzählen).
Um manche Mitteilungen besser verstehen zu können versuche ich diese und auch die folgenden mit Echo aufzubereiten.
"Ernstl, wir leben - wie soll ma ma des von hier erzählen." Mit Echo.

Viele Stimmen lassen sich sehr schwer oder kaum bearbeiten und ein ungeschultes Gehör ist nicht in der Lage diese Mitteilungen zu verstehen. Ein weiterer Aspekt besteht darin, dass manche Mitteilungen nicht ganz mit unserem Gehör in Einklang zu bringen sind. Das liegt wohl daran, dass wir mit unserem Gehör in verschiedenen Frequenzbereichen hören und manchmal ganz was anderes verstehen.

Meine Frau legt auch ihre Gefühle dar – warum sollte man Drüben keine Gefühle mehr haben? Die jenseitige Welt ist ja um uns und genau so auch daheim. Trotz all dem konnte meine Frau ihr Heimweh nicht verkneifen.

"Mein Heiweh verzeih."

"Mein Heiweh verzeih." Mit Echo

Die folgenden Mitteilungen hatten mich sehr berührt.

"Wir gehören ewig zusammen."

"Wir gehören ewig zusammen." Mit Echo

"Ich trag di in mein Herzerl."
       (Ich trag dich in meinem Herzen)

"Ich trag di in mein Herzerl." Mit Echo

Thomas Mann, deutscher Schriftsteller, Nobelpreis der Literatur 1929, bracht dies wohl auf den Punkt:

Die Bande der Liebe werden mit
dem Tode nicht durchschnitten.

Manchmal verliert man was aus den Augen –
aber aus dem Herzen nie. . .

Das blieb auch in der jenseitigen Welt nicht verborgen. Indes hat das auch meine Frau erkannt und meinte:

"Aber deine Tränen kannst uns zeig'n."

Den Hilferuf meiner Frau konnte ich nicht so gleich vernehmen. Dieser kam erst zum Vorschein, nachdem die Aufnahme zum dritten Mal abgehört und die Störungen beseitigt wurden. Ich kann mich nur glücklich schätzen, diesen Hilferuf (es ist nicht der Einzige) gehört zu haben.

"Ernstl, bitte hilf ma."

"Ernstl, bitte hilf ma." Mit Echo

Ein Hilferuf von Drüben - aber wie viele Hilferufe von Verstorbene bleiben ungehört? Sie können sich selbst drüben nicht helfen - sind auf unsere Hilfe - auf die Hilfe der Lebenden angewiesen. Diese Hilfe sind Licht und Gebete. Licht in vielfältigen Formen wie Kerzen, Öllichter in Laternen (um eigenes Unglück auszuschließen), durch Akku oder Batterie betriebene Kerzen, es gibt auch beleuchtete Engelsfiguren, welche drüben auch sehr beliebt sind, sowie die Beleuchtungskörper im Raum mit LED-Kerzen oder Ähnliches - jedenfalls viel Licht. Um den lieben Verstorbenen zu entsprechen, mögen Gebete sehr viel dazu beitragen, dass sie recht bald heimgehen in die jeweilige, nächsthöhere Ebene und schließlich zum Licht des Vaters. Daher ist auch sehr viel Zeit und Ausdauer angebracht.
Es ist nicht immer gleich der Himmel in greifbarer Nähe; bis da hin ist merklich noch ein weiter Weg mit erstaunlichen Herausforderungen. Es passiert auch, dass manche Seelen sich in einer mißlichen Lage befinden in die sie manchmal auch ungewollt hinein gezogen wurden, oder aber auch noch zu Lebzeiten vergessen haben sich mit unserem Vater zu versöhnen. Da helfen dann Gebete und viel Licht. Das ist für diese Seelen ein wahrer Trost in einem dunklen Keller mit großer Angst. Durch Vertrauen und Liebe zu unserem Vater kann diese Qual auch merklich verkürzt werden.
Zu diesem Thema darf ich nicht weiter eingehen, mir wurde striktes Schweigen auferlegt.

Natürlich hab ich in unserem Zimmer Lichter aufgestellt. Mit der Zeit wurden es immer mehr, auch in unserem ganzen Wohnbereich. Jetzt sind es an der Zahl 25: Acht Glasengerln, sechs LED-Kerzen mit beweglicher Flamme, drei Lichter in Laternen und noch weitere kleinere Lichtquellen. Diese bereiten meiner Frau in der anderen Seinsebene, wie sie es selber sagt, einen großen Gefallen. Wie so oft werde ich auch bei meinem Namen angesprochen.

"Ernstl, vor all'n die Liachta macht ma hier an G'fall'n."
       (Ernstl, vor allem die Lichter machen mir hier einen Gefallen)

"Ernstl, vor all'n die Liachta macht ma hier an G'fall'n." Mit Echo

Diese Mitteilungen tragen enorm zur Identifikation bei. Das sind nicht die Einzigen die man als Beweis heranziehen kann. In der Folge gibt es eine ganze Reihe an Hinweisen und Mitteilungen. Jedenfalls konnte ich nicht wissen, dass da meine Frau schon drum und dran ist Mitteilungen von Drüben zu übermitteln. Das wurde erst von mir bemerkt als die Videoclips geöffnet wurden. Wäre ich da vielleicht nicht auf diese sonderbaren Geräusche aufmerksam geworden, so wären diese Worte und Mitteilungen ins Leere gegangen und niemand hätte davon erfahren.

Meine Frau teilte mit, sie habe Kontakt mit Zuhause.
Diese Passage ist für ein ungeübtes Ohr sehr schwer zu verstehen.

"Ich hab Kontakt mit Zuhause." Mit Echo

Sie dürfte sich umgesehen haben und hatte festgestellt, dass alle ihre Sachen noch daheim sind. Auch jene, mit denen sie sich täglich beschäftigt hatte. Das stimmt auch.

"Meine Sachen sind allesamt noch daheim." Mit Echo

Jedenfalls wurde ich aufgefordert gleich abhören.

"Ernstl, gleich abhör'n."

"Ernstl, gleich abhör'n." Mit Echo

Im Krankenhaus, etwa zwei Stunden nachdem der Arzt bei meiner Frau den Todeszeitpunkt dokumentiert hatte, nahm ich ihren rechten Arm in meine Hand. Ich musste feststellen, dass dieser bis über dem Ellbogen ganz weiß war als wäre ein weißer Gummihandschuh drüber gezogen worden. Ich zeigte diesen meinem Sohn und seiner Frau. In späterer Folge normalisierte sich der Arm wieder. Ein Zeichen, dass nach dem dokumentierten Todeszeitpunkt meine Frau gewisse Wahrnehmungen in ihr neues Leben mitnahm und das teilte sie uns auch mit.
Auch in diesem Fall ein weiterer Hinweis einer Identifikation.

"Mein Arm hat er zeigt."
       (Meinen Arm hat er hergezeigt)

"Mein Arm hat er zeigt." Mit Echo

"Hab'n begeg'n't noch in Kärnten."
       (Hab ihn (mich) begegnet noch in Kärnten)
Diese Aussage ist ein weiterer Hinweis zur Identifikation:
Vor 57 Jahren haben wir uns in Kärnten zum ersten Mal begegnet.

Als Träger (modulierbare Frequenz) kann man die verschiedensten Geräuschquellen verwenden, welche man früher auch bei Tonbandaufzeichnungen benutzte.
Ich versuchte mit verschiedenen Mitteln einen mechanischen Träger zu kreieren und kam dabei im Moment auch nicht viel weiter, da sich das Abhören äußerst schwierig gestaltete.

Zuvor verwendete ich eine etwas weichere Papierserviette, da sich diese Frequenzen auch etwas weicher anhörten. Jedoch waren die Mitteilungen fast nicht zu verstehen. So fragte ich meine Frau, ob der Träger mit der Serviette nun vielleicht besser wäre, da antwortete sie wie folgt mit dieser Empfehlung:

"Mit einer Zeitung tu."

"Mit einer Zeitung tu." Mit Echo

Das Rascheln mit einer Zeitung, das erzeugt einen mechanischen Träger, der manuell, ohne Elektronik und Einstreuungen von Außen, ausgeführt wird. Diese Methode ist auch in einem völlig abgeschirmten Raum, richtig angewendet, erfolgreich.

Weiters sagte sie:

"Du hast ja eine täglich daheim."

"Du hast ja eine täglich daheim." Mit Echo
       Das stimmt, zeitig in der Früh ist meine Zeitung im Postkasten.

"Dann trinkst dein Kaffee allein mit der Zeitung."

"Dann trinkst dein Kaffee allein mit der Zeitung." Mit Echo
       Natürlich wird da beim Kaffee nach Belieben herumgeblättert.

Auch mit diesem Träger ist meines Erachtens das Optimum noch nicht erreicht. Durch Unregelmäßigkeiten im Träger sind manche Mitteilungen für ein ungeübtes Gehör schwer zu verstehen und für eine Präsentation, trotz Bearbeitung, kaum geeignet. Also heißt es nach wie vor einen geeigneten Träger zu finden.

Für die Aufnahme, was von mir eigentlich gar nicht vorgesehen war, diente ein ganz simples Videoaufzeichnungsgerät. Sieht auch aus wie ein Feuerzeug – man kann wohl von einem Spielzeug sprechen, welches kaum 30 Euro kostet. Übrigens, kann auch als USB-Stick verwendet werden.
Ein gutes Mikrofon, wie wir es von unseren Tonbandeinspielungen kennen, kostet wohl um einiges mehr und man hat dabei noch immer keine Aufzeichnung der Aufnahme.
Allerdings braucht man dazu noch eine microSDHC Speicherkarte, wobei 4GB ausreichend sind und mit etwa fünf bis sechs Euro zu rechnen ist.
Per USB werden die Aufnahmen auf den PC übertragen und mit einem geeigneten Programm (Adobe Audition 1.5, kann kostenlos heruntergeladen werden), kompatibel bis Windows7, wird die Tonspur selektiert und die Aufnahmen können dort auch bearbeitet werden.
Zur Information: Adobe Audition 2.0 und 3.0 sind zur Bearbeitung unbrauchbar.

               

Natürlich ist mit diesem Videoaufzeichnungsgerät das Optimum noch lange nicht erreicht. in der Zeit bis Heute habe ich mit einer Reihe von Aufzeichnungsgeräten Testaufnahmen durchgeführt, jedoch kein einziges hatte den Anforderungen entsprochen um es weiter zu empfehlen. Dazu möchte ich sagen, es waren Geräte bis etwa 50,00 Euro. Ich musste ja auch an jene Personen denken, die sich teure Aufnahmegeräte nicht leisten können. Anfang des Jahres 2015 hatte ich zufällig ein derartiges Gerät entdeckt und erstanden, welches man mit reinem Gewissen weiterenpfehlen konnte und habe damit Parallelversuche gemacht die sehr zufriedenstellend verliefen.

Kürzlich bestellte ich ein weiteres Gerät, jedoch war diesen mit dem zuvor erstandenen nicht zu vergleichen. Der Hersteller dürfte in der neuen Serie ein minderwertigeres Mikrofon verwendet haben. Habe sofort reklamiert und vielleicht nimmt sich der Hersteller ein Herz und erstellt nach meinem Angaben ein kostengünstiges Gerät, welches man dann auch weiter empfehlen kann.

Einen Träger manuell zu erzeugen hängt von mehreren Faktoren ab und ist reine Gefühlssache. Doch es gelingt halt nicht immer. Nun versuchte ich eine Aufnahme mit geschredderten Papier. War auch nur ein kurzes Erfolgserlebnis, was jedoch meiner Frau sehr gefiel:

"Mensch, Ernst, du machst super."

"Mensch, Ernst, du machst super." Mit Echo

In unserem Zimmer brennen, wie ich schon anfangs erwähnte, viele Lichter. Meine Frau hatte sich dafür schon mehrmals bedankt und nun kam sie wieder auf die Lichterln im Zimmer zu sprechen um mir ihre Identität bewusst zu machen.

"In deinem Zimmer sind so viel Lichterln."

"In deinem Zimmer sind so viel Lichterln." Mit Echo

Mit meiner Frau habe ich immer sehr viel gesprochen, wie damals am Totenbett. Und dass es Drüben sehr wohl der Fall ist, wie es sich herausstellte, dass sie von Wesenheiten bedrängt wird, die sich als wahre Freunde anbieten, jedoch aber nur mit List und Tücke versuchen Seelen von Gott zu entfernen um diese für sich zu gewinnen.
Jedenfalls habe ich ihr geraten, wenn sie in Bedrängnis kommt, möge sie sich vertrauensvoll, an unseren allmächtigen Vater und unseren Herrn Jesus Christus wenden. Und diese Treue musste sie, bis heute, niemals bereuen. Im Gegenteil – ihre Liebe und Treue zu ihnen wurde gefestigt und wurde schließlich auch belohnt.
Ich war überrascht von der folgenden Mitteilung und hatte diese Reaktion von meiner Frau nicht erwartet. Sie sagte:

"Ich werde deine Anweisung befolgen."

"Gebe mir alle Mühe." Mit Echo

"Im Namen des Herrn – Amen."

"Im Namen des Herrn – Amen." Mit Echo

"Am Heiligenbild muss man verehren unser'n Jesu." Mit Echo
       In ihrer Handtasche trug meine Frau das Jesu-Bild immer mit sich.

Zu Ostern hatte ich einen Osterteller auf den Tisch gestellt und danach blieb auf dem Teller nicht mehr übrig als ein kleiner und zwei größere Schokolade-Hasen. Meine Frau dürfte da gleich festgestellt haben, dass einer der Hasen nicht liegt und gab zum Ausdruck:

"Und da soll der Hase lieg'n."

Diese Mitteiling ist eindeutig meiner Frau als Identitätsbeweis zuzuordnen. Hier wollte sie sich besonders hervorheben um sich zu erkennen geben. Ich war verblüfft, ich war im ersten Moment sogar sprachlos als ich diese Worte vernahm:

"Hast du noch das rote Auto wo wir im Urlaub waren."
       Ja, natürlich hab ich es noch. Dieser Beweis ist wohl an Deutlichkeit nicht zu überbieten.

So zwischendurch ließ meine Frau verlauten:
Mit Echoton überlagert zur Verdeutlichung.

"Ich werde wieder jung werden."
       Das dürfte wohl allgemein bekannt sein, dass man Drüben wieder Jung wird.

Wenn einer Seele das hohe Gericht noch bevor steht, macht sich wohl ein mulmiges Gefühl breit, weil man ja nicht genau weiß welche Schuld und Fehler im Laufe eines Erdenlebens im Jenseits zum Tragen kommen. Da unser Vater gütig und barmherzig ist, kommt im Vorfeld schon keine große Angst auf.
Meine Frau sprach:

"Mein Ernst, ich gehe zum Licht heim."

"I hab sicher vom Richter keine Angst, das Licht ist so schön."

"I hab sicher vom Richter keine Angst, das Licht ist so schön." Mit Echoton überlagert zur Verdeutlichung.

"Heut hab i im Himm'l a Bewährung kriagt."

"Heut hab i im Himm'l a Bewährung kriagt." Mit Echo.

Um diese Bewährung recht bald abzudienen hatte sich meine Frau zu etwas Außergewöhnliches, was sich erst später heraus stellte, etwas ganz Gefährliches entschlossen.

"Ich bewerbe mich zum Weiterreifen für die Nacht."

"Ich bewerbe mich zum Weiterreifen für die Nacht." Mit Echo.

Aus aktuellen Anlass zum Todestag meiner Frau, der sich jetzt Ende Februar zum zweiten Mal jährt, hatte ich auch kurz zuvor eine Aufnahme vorgenommen.
Aus diesem Beweggrund möchte ich die Zeit kurz überspringen und danach wieder zurück kehren zu den primär dargelegten Mitteilungen.

Einen Ausschnitt aus dem Aufnahmeprotokoll möchte ich nicht vorenthalten, im Gegenteil, es möge hier Aufschluss geben, welche Wahrnehmungen noch nach zwei Jahren von meiner Frau als Mitteilung aus dem Jenseits dargelegt wurden.
Mitteilungen im Rückwärtslauf sind seit etwa einem Jahr gang und gäbe und bei jedem Wortpaket werde ich bei meinem Namen angesprochen, sogar im Rückwärtslauf.
Der im Rückwärtslauf dargelegte Text ist somit blau unterlegt.

Zwischen dem Punkt 127_1 und dem Punkt 128_1 liegen zwei Worte, da noch ein Fragment des Trägers vorhanden war. Zu dem einen "Nein", ließ meine Frau meine Annahme, dass sie nun verstorben sei, nicht gelten. Und im Rückwärtslauf sagte sie "hören". Also, ich möge hören was sie mir zu mitteilen hat.

Zu den im Aufnahmeprotokoll folgenden Punkten der visuell dargelegten Mitteilungen sprach meine Frau im
Punkt 128_1:

"Ernsterl, ich konnte alles noch mithör'n."

"Ernsterl, ich konnte alles noch mithör'n." Mit Echo

Punkt 128 im Rückwärtslauf:

"Ernstilein, ich bin damals noch nicht g'storb'n."

"Ernstilein, ich bin damals noch nicht g'storb'n." Mit Echo

Punkt 129_1:

"Ernsterl, ich war damals noch nicht gestorben."

"Ernsterl, ich war damals noch nicht gestorben." Mit Echo

Punkt 129 im Rückwärtslauf:

"Ernsterl, ich wollte damals noch nicht sterben."

"Ernsterl, ich wollte damals noch nicht sterben." Mit Echo

Punkt 130_1:

"Ernstilein, ich wollt' es hier noch nicht wahrhab'n."

"Ernstilein, ich wollt' es hier noch nicht wahrhab'n." Mit Echo

Punkt 130 im Rückwärtslauf:

"Ernsterl, ich wollte auch noch nicht sterben."

"Ernsterl, ich wollte auch noch nicht sterben." Mit Echo

Punkt 131_1:

"Ernst, ich war vierzehn Tage noch im Freien."

"Ernst, ich war vierzehn Tage noch im Freien." Mit Echo

Punkt 131 im Rückwärtslauf:

"Ernst, ich war vierzehn Tage gefroren."

"Ernst, ich war vierzehn Tage gefroren." Mit Echo

Punkt 132_1:

"Ernsterl, das war in der Kühlanlage sehr gemein."

"Ernsterl, das war in der Kühlanlage sehr gemein." Mit Echo

Punkt 132 im Rückwärtslauf:

"Ernst, ich wurde ins freie Loch gefahr'n."

"Ernst, ich wurde ins freie Loch gefahr'n." Mit Echo

Punkt 133_1:

"Ernsterl, du sollst alles niederschreib'n."

"Ernsterl, du sollst alles niederschreib'n." Mit Echo

Punkt 133 im Rückwärtslauf:

"Ernstilein, ich bitte dich bring das alles an."

"Ernstilein, ich bitte dich bring das alles an." Mit Echo

Punkt 135_1:
       "Ernsterl, du solltest das alles aufschreiben."

Punkt 135 im Rückwärtslauf:

"Ernsterl, die sollten das in der Homepage hör'n."

"Ernsterl, die sollten das in der Homepage hör'n." Mit Echo

Diese Passagen sprechen wohl im allgemeinen für sich, dass das irdischen Leben noch nicht ganz abgelegt sei. Jedenfalls habe ich der Bitte meiner Frau entsprochen, indem ich ihre Mitteilungen in der Homepage darlegte.

Meine Frau ist ist auch in der jenseitigen Welt sehr besorgt und machte mich aufmerksam, dass ich meine Augen verletzen könnte und daher fordert sie mit Nachdruck, ich möge auf die Augen aufpassen.

"Aufpassen auf die Augen."
"Aufpassen auf die Augen." Mit Echo

"Ernsterl, du musst wegen deine Augen mit den Engelein aufhören." Mit Echo

"Du kannst jetzt die Aug'n verletzen."
"Du kannst jetzt die Aug'n verletzen." Mit Echo

"Ernsterl, du bist in Gefahr." Mit Echo

"Ernsterl, du hast noch das Silber für die Augen." Mit Echo

"Der Ernstl hat schon Schaden an die Augen."
"Der Ernstl hat schon Schaden an die Augen." Mit Echo

Das wusste meine Frau ganz genau, noch aus dem Leben, dass meine Augen einen Schaden aufweisen. Schon vor meiner Augen-OP verwendete ich auf Empfehlung eines Bekannten Silberwasser um einer neuerlichen Infektion entgegenwirken.
Ist das nicht ein weiterer Identitätsbeweis?

Am Anfang dieser Warnung wusste ich nicht warum. Aber dann in späterer Folge wurde mir klar, dass die Gefahr von den Glasengerln ausgeht. Denn diese hatte ich mit Hochleistungs-LEDs und Akkupacks ausgestattet und ein direkter Blick darauf kann zur Schädigung der Netzhaut führen.
Daraufhin machte ich mich dran, die LEDs mit einer entsprechenden Folie zu umwickeln, so dass in der Folge das aggressive Licht gedämpft ist und somit keine Gefahr mehr für die Augen darstellt.

Licht stellt auch eine Grundlage für das Leben dar. Deshalb brauchen wir im Leben das Licht und in der jenseitigen Welt ist Licht für die meisten Seelen wohl immer ein Bedürfnis. Es dürfte dabei kein bleibender Faktor sein. Es wird immer wieder um Licht gebeten, da sich dort die jeweiligen Situationen möglicherweise auch ändern. Licht können wir unseren Lieben Drüben in vielfältigen Formen gewähren und sie sind uns dafür sehr dankbar. Drüben, so scheint es, dürfte Licht nicht gerade übermäßig vohanden sein.
In diesem Fall wandte meine Frau sich an mich mit den Worten:

"Ernsterl, wir brauchen Licht."
"Ernsterl, wir brauchen Licht." Mit Echo

"Hast den Raum voll Lichter."
"Hast den Raum voll Lichter." Mit Echo
Sie weiß auch davon, weil sie mich sehr oft besucht, dass in einem Zimmer viele Lichter brennen, auch der große Beleuchtungskörper.
Da Drüben keine Zeit existent ist, liegen manche Mitteilungen ganz eng beieinander. Man sollte sich aber dennoch nicht täuschen lassen, wenn einmal eine Mitteilung widerspricht.

"Gott sei Dank, große Licht braucht keiner mehr."
"Gott sei Dank, große Licht braucht keiner mehr." Mit Echo
Möglicherweise sind die Lieben Drüben mit den kleinen Lichtern zufrieden.

"Hast ja kleine auch mehr."
"Hast ja kleine auch mehr." Mit Echo
Das stimmt, ich habe viele Lichter in vielfältigen Formen für meine Frau Drüben brennen und natürlich profitieren da auch andere Seelen davon, weil auch von "Wir" gesprochen wird.

"Musst glei' große Licht abdreh'n." Mit Echo
Wegen der vielen kleinen Lichter wird wohl das große Licht nicht mehr benötigt oder es erfüllt nicht den Zweck, welche die kleinen Lichter erfüllen.

"Danke für das viele Licht."
"Danke für das viele Licht." Mit Echo
Ein Dank bleibt wohl nie aus. Alles was man den Seelen Drüben angedeihen lässt wird mit Dank erwidert.

"Warnung - lass nur manche ausgeh'n."
"Warnung - lass nur manche ausgeh'n." Mit Echo
Hier wird eine Warnung bezüglich der offenen Lichter ausgesprochen, die ohnehin gesichert sind. Jedenfalls sollte man trotz all dem Vorsicht walten lassen und die offenen Lichter wurden reduziert bis auf ein kleines Teelicht.

Für einen weiteren Identitätsbeweis meiner Frau Roberta lassen folgende Passagen aufhorchen:

"Brauch große Flammen."
"Brauch große Flammen." Mit Echo
Im Moment war mir diese Aufforderung noch unklar. Aber es kristallisierte sich heraus:
Das sind die LED-Echtwachskerzen mit beweglicher Flamme.

"Du hast die Flammen von früher noch."
"Du hast die Flammen von früher noch." Mit Echo
Das ist korrekt und In späterer Folge kamen noch welche dazu.

Ganz uninformiert dürfte meine Frau Roberta nicht gewesen sein, sie wusste anscheinend genau, mit welchen Akkus die "Großen Flammen" betrieben werden. Original werden die Engeln mit Knopfzellen betrieben, aber diese hielten nicht lange. So habe ich mich entschlossen die Beleuchtung der Engerln umzubauen. Da die Original-LEDs sehr ausfallanfällig waren, wurden diese durch eine einzige RGB-LED ersetzt, mit einem intelligenten Widerstand. So konnten anstatt der Knopfzellen Akkupacks je nach vorhandenen Batteriehaltern und Größen individuell verwendet werden.

"Du hast ja noch die Akku von die vielen Engeln."
"Du hast ja noch die Akku von die vielen Engeln." Mit Echo

Die folgende Anweisung hatte mich gewissermaßen wohl überrascht. Zum Einen mit Worten in der Mundart und zum Anderen, ich möge die "Großen Flammen" recht schnell hinüber tragen in mein Schlafzimmer. Denn dort wurde auch die Urne meiner Frau mit dem Segen eines Geistlichen Würdenträgers beigesetzt.

"Trog dos einfach gach ume, wo der Ernstl schlafen."
"Trog dos einfach gach ume, wo der Ernstl schlafen." Mit Echo

Wenn dann die Kapazität der Akkus nachlässt, fängt die jeweilige "große Flamme" zum Blinken an. Das heißt, die Akkus müssen ausgewechselt werden und das geschieht zu den unterschiedlichsten Zeiten. Ich werde tagsüber hinzu geführt und in der Nacht werde ich sogar geweckt, die Akkus zu wechseln um den Fortbestand des Lichtes zu gewähren.

Dazwischen möchte ich einige Passagen der Aufnahme vom 10. Mai 2017 darlegen, die jedoch nicht audiovisuell dargestellt sind.

Über diese Worte meiner Frau Roberta war ich sehr überrascht:
     "Ernsterl, wir kommen alle zum Essen morg’n."
Normal ist es für mich ja nichts Ungewöhnliches mehr.
Die Pioniere der Tonband-Stimmenforschung, Dr. Konstantin Raudive und Ing. Franz Seidl sprachen auch immer vom Hunger. Bisher konnte es sich noch niemand erklären wonach diese Seelen hungern. Es gab da wohl die unterschiedlichsten Spekulationen darüber.
Diesbezüglich sprach ich mit meiner Frau und sie sagte, dass es im Himmel genau das Gleiche zum Essen gibt, aber lieber essen die Seelen auf Erden. So teilte meine Frau mit:
"Ernsterl, wir können Materie nicht essen –
wir essen nur das Feinstoffliche."

Das ist gar nicht so abwegig, dass Seelen Essen verlangen.
Es ist eine Tatsache, dass in alten Kulturen auch Lebensmittel mit auf die letzte Reise gegeben wurden.

Denn vor einer Woche schon hatte ich meine Nachbarn zum Essen geladen.
     "Ernsterl, wir kommen gerade zu den Anderen."
(Wenn meine Nachbarn kommen)

     "Ernsterl, wir kommen alle zu dem Tor."

     "Ernsterl, wir werden alle pünktlich sein."
     "Ernsterl, wir werden alle ordentlich sein."

     "Ernsterl, wir werden alle Bitten hören."

     "Ernsterl, wir werden unseren Vater seh’n."
Auf dem Heiligen-Bild, in der Mitte oben, nimmt meine Frau Roberta unseren
Gott-Vater wahr.

     "Ernsterl, wir werden die Urne auch sehen."
Die Urne meiner Frau Roberta befindet sich in meinem Schlafzimmer und wird von ihr sehr oft besucht.

     "Ernsterl, wir bringen für die Urne einen Segen."

     "Ernsterl, wir werden für die Urne beten."

In dieser Straße haben wir gemeinsam einige Jahrzehnte verbracht.

"Ernsterl, wir kennen deine Straße schon lang."
"Ernsterl, wir kennen deine Straße schon lang." Mit Echo

Dieser eindeutige Identitätsbeweis, der übertrifft demnach wohl alles. Welche Beweise für eine nachtodliche Existenz sind demnach noch erforderlich?

"Ernsterl, ich war in der Ketzergasse daheim."
"Ernsterl, ich war in der Ketzergasse daheim." Mit Echo

Am 7. Mai 2017 habe ich mit unserem langjährigen Freund Rudolf Passian telefoniert. Unter anderem diskutierten wir auch ein wenig über die Mitteilungen meiner Frau Roberta und dass ich mit ihr einen regelrechten Dialog habe. Am Schluss unseres Telefonats verabschiedeten wir uns und ich möge Roberta von ihm und seiner Ehefrau Grüße und Segenswünsche übermitteln, so wie Rudolf es früher in seinen Schreiben auch immer tat.
Hier setzt sich die Aufnahme vom 10. Mai fort.

"Gruß von Rudolf Passian."
Text: Meine liebe Berti, unser langjähriger Freund und Mitwanderer Rudolf Passian, du kennst ihn sicher noch, er schickt dir einen Gruß mit Gottes Segen und auch von seiner Frau Evelyn.
Darauf antwortet Roberta in mehreren Passagen:

"Ernsterl, ich kenne unseren treuen Freund."
"Ernsterl, ich kenne unseren treuen Freund." Mit Echo

"Mein Ernsterl, er war immer so treu."
"Mein Ernsterl, er war immer so treu." Mit Echo
(Die Treue unseres Freundes Rudolf Passian bezieht sich großteils auf unseren Herrn und Gott).

"Ernsterl, wir können uns auf ihn verlassen."
"Ernsterl, wir können uns auf ihn verlassen." Mit Echo

"Ernsterl, ich danke für Herrn Passian."
"Ernsterl, ich danke für Herrn Passian." Mit Echo

"Ernsterl, ich möchte Herrn Passian freundlich grüßen."
"Ernsterl, ich möchte Herrn Passian freundlich grüßen." Mit Echo

"Ernstilein, ich werde euch noch segnen."
"Ernstilein, ich werde euch noch segnen." Mit Echo

Bleiben wir noch bei der Aufnahme vom 10. Mai, das ist kurz vor dem Muttertag.

"Alles Liebe zum kommenden Muttertag."
Text: Meine geliebte Frau, ich wünsche dir alles Liebe zum kommenden Muttertag. Eine weiße Orchidee möge dich erfreuen, du weißt sicher wo diese steht.
Spontan kam darauf die Antwort meiner Frau Roberta:

"Bei meiner Urne, beim roten Feuerschein."
"Bei meiner Urne, beim roten Feuerschein." Mit Echo

Der Rote Feuerschein ist ein Öllicht in einer roten Glaslaterne, welche neben der Urne steht, und dafür bedankt sich auch meine Frau.

"Ernsterl, ich danke für den Feuerschein."
"Ernsterl, ich danke für den Feuerschein." Mit Echo

Am Wohnzimmertisch hab ich für Roberta auch eine Orchidee und gelbe Rosen gestellt und dafür bedankt sie sich ebenfalls. Sie ist für alles sehr dankbar. Fast bei jeder Aufnahme findet meine Frau ein Zeichen des Dankes – sie ist eine sehr dankbare Seele.

"Mein Ernsterl, ich danke für deine Rosen."
"Mein Ernsterl, ich danke für deine Rosen." Mit Echo

"Ernsterl, ich danke für deine Orchideen."
"Ernsterl, ich danke für deine Orchideen." Mit Echo

"Ernstilein, ich danke für deine Treue."
"Ernstilein, ich danke für deine Treue." Mit Echo

Bleiben wir noch ein wenig in der jüngsten Zeit. Wir schreiben den 29. April 2017.

Aufgrund eines technischen Problems können zurzeit die Mitteilungen aus dem Jenseits nicht akustisch, bzw. akustisch–visuell dargelegt werden. Jedenfalls ist der Text authentisch und der akustisch–visuelle Teil könne nachgereicht werden und wäre dann zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar.

Meine Frau Roberta kommt mich sehr oft besuchen und fühlt sich bei mir sehr wohl. Dafür bringt sie auch ihren Eindruck meiner Umgebung zum Ausdruck.
     "Ernstilein, du hast noch so ein tolles Heim."
Weiter sagte sie:
     "Ernsterl, wir sehen dich in deinem Heim."
Dass sie mich sieht, das hatte sie sehr oft schon gesagt. Auch sagte sie:
     "Ernsterl, ich hab dich im Garten geseh'n."
     "Ernsterl, wir möchten alle in das Häus'l schau'n."
Zuerst hinein schauen, und dann gleich hinein gehen.
     "Ernstilein, wir wollen ins Haus hinein geh'n."
Offensichtlich war danach meine Frau im Haus und was sie sah, das hatte mich wohl einigermaßen überrascht, was meine Frau mitteilte:
     "Ernstilein, ich hab den Teller mit die Hasen g'seh'n."
Wie jedes Jahr stelle ich für meine Frau einen Osterteller auf den Tisch. Es ist nichts Großartiges, was aber dennoch eine kleine Freude bereiten möge. Mit dem Osterteller brachte meine Frau ihre Freude zum Ausdruck.
     "Ernstilein, ich hab mit dem Teller große Freude."
     "Ernsterl, wir wünschen alles Gute."

"Ich bewerbe mich zum Weiterreifen für die Nacht." Mit Echo.
Hier möchte ich nun mit dem folgenden Bericht anknüpfen, als sich meine Frau zu dem außergewöhnlichen und gefährlichen Unternehmen entschloss:
Eine uns gut bekannte Person, welche vor meiner Frau, verstarb, hatte meine Frau in der "Nacht" wahrgenommen und hatte sich dort einen Zutritt verschafft.

"War bei der Nacht da, darf nicht stören." Mit Echo.
Weiter sagte sie:
"Hab (die Seele) für ein paar Minuten g'hört."

Am Anfang konnte ich die "Nacht" ganz normal zuordnen, wie etwa bei uns Tag und Nacht. Aber allmählich wurde mir klar, dass Drüben die Nacht ewige Finsternis bedeutet. Meiner Frau ginge es darum diese Seele, welche möglicherweise unter gerechter Aufsicht steht, von der ewigen Finsternis frei zu bekommen. Dafür arbeitete sie im Sinne des Lichtes, weil ihr an dieser Seele sehr viel lag.

Aus Rücksicht auf noch lebender Personen werde ich statt eines Namens "(die Seele)" einsetzen und nichts darlegen was möglicherweise zu einer Identifikation führen kann.

Weiter möchte ich darauf hinweisen, dass in jener Zeit der Aufnahmen die Passagen der Stimmenaussagen keine besonders gute Qualität aufzuweisen hatten. Die Ursache war für mich klar, dass dies mit dem Träger zu tun hat. Der Kontakt mit meiner Frau kam derart überraschend, dass ich mir noch keine Gedanken machte einen Träger zu kreieren.
Das Abhören und Bearbeiten der Passagen war nach der Aufnahme auch immer sehr mühsam. Manche Stimmen konnten mithilfe des Bearbeitungsprogramms sogar aus dem "Nichts" hergestellt werden, jedoch reicht es nicht für eine Präsentation. Um diese Passagen noch besser verstehen zu können, wurden diese mit einem Echo versehen und konnten weitgehend bedeutungsvoll dargestellt werden.

So sprach meine Frau:
"Ich hol (die Seele) heim."
"Kann (die Seele) freikaufen."
Weiter sagte sie:
"Habe noch einige Stunden mit (die Seele), bis ich im Himmel wohne."
"I hab (die Seele) bekommen."
"Hab (die Seele) freigekauft."
Eine Seele freikaufen war für den Anfang, für meine Frau das schönste Erfolgserlebnis. Sie hatte sich darüber sehr gefreut.
Wie man eine Seele freizukaufen kann, ist mir allerdings nicht bekannt.
"I hol (die Seele) direkt heim."
"Dafür herzlichen Dank für (die Seele)."
Dafür bedankte sie sich noch bei den Helfern.

Wir sprachen unentwegt darüber wie es mit dieser Seele weitergeht. Roberta sagte, sie habe nun mit dieser Seele viele Wochen gearbeitet, diese Seele sei nun frei und sie könne die Dunkelheit verlassen und heim gehen in die Ebenen des Lichtes.
"(die Seele) kommt schon heute heim."

Als nun der Augenblick gekommen war, so meine Frau, ging diese Seele mit einem Riesenschritt leider in die andere Richtung. Jemand anderer sagte:
"(die Seele) geht heut zu einem andern Herrn."

Dadurch war im letzten Moment für meine Frau noch ein Problem aufgetreten.
"Ernsterl, ich habe ein Problem." Mit Echo.
Dieses absolut unvorhergesehene Problem mit (der Seele) belastete meine Frau derart, als sie mich bat, dass ich ihr helfen möge. Sie sagte:
"Ernsterl, es gibt mit (die Seele) ein Problem, bitte hilf mir."
Ja, wer konnte das nur erahnen, dass diese Seele nur aus der gerechten Aufsicht befreit werden wollte.
Wurde da meine Frau nur als Werkzeug benutzt?
Natürlich bekam da meine Frau es mit der Angst zu tun und forderte mich auf, das Aufnahmegerät mit folgenden Worten zu entfernen:
"Das Tonband musst gleich wegräumen."
Sie konnte es nicht wissen, dass ich für eine Aufnahme kein Tonband mehr verwende.
Um ein wenig Nachdruck zu verleihen wurde ich erneut aufgefordert das Tonband wegzuräumen.
"Habe es zuvor gesagt soll Tonband hier wegräumen."
Hatte sie mir vielleicht schon zu viel von Drüben erzählt?
Leider konnte ich auf die erste Aufforderung nicht reagieren, da ich erst beim Abhören der Aufnahme darauf aufmerksam wurde.
"Außerdem kommt gleich Kontrolle."

Um vielleicht noch etwas zu retten sprach meine Frau:
"Warte – vielleicht kann man das noch dreh'n, laufe zum Vater."
Scheinbar konnte si da auch nichts ausrichten und so nahm nun das Schicksal seinen Lauf und der Himmel scheint nun auch in weite Ferne gerückt zu sein. Vielleicht wurde sie von dieser Gesellschaft hereingelegt, denn denen ist jedes Mittel recht um an Seelen zu gelangen. Sehr oft hatte ich sie vor falschen Freunden gewarnt, als sie mir von neuen Freunden berichtete.

Roberta wurde mit Vorwürfen konfrontiert.
In Wirklichkeit konnte sie nichts dafür, sie hatte ja im guten Glauben gehandelt, in dem sie eine Seele aus der "Nacht" retten wollte und heimführen ins Vaterhaus – und als Rechtfertigung meinte sie:
"Kann schon sein – weil wir alle machen manchmal Fehler."
"Herr Gott mein Vater, verzeih meine Sünden." Mit Echo.
Der größte Fehler war wohl jener, dass sie sich auf Gedeih und Verderb in die "Höhle des Löwen" begab, um dort eine Seele zu retten.
Dazu sagte noch eine andere Wesenheit:
"Den Himmel kannst jetzt auch vergessen."

Jedenfalls wurde meine Frau als Verräter hingestellt – und sie wurde eingesperrt in einem dunklen Keller, in dem sie jammerte und große Ängste auszustehen hatte.
"Aber das kann es nicht geben, ich will aber nicht sterben."
"Hab Erbarmen mein Herr, meine Fehler sind im Himmel und auf Erden." Mit Echo.
"Ernstilein, ich hab meine Gedanken alle noch zu Hause bei meiner Urne."

Die nächsten Aufnahmen gestalteten sich recht schwierig, da auch der Kontakt zu meiner Frau unterbunden wurde. Sie beteuerte immer wieder, dass sie nichts höre oder dass sie mich nicht verstehen könne und nichts berichten darf.
"Ich darf ja nicht berichten." Mit Echo.
"Ich kann dich nicht hören." Mit Echo.

Ich ließ auch nichts unversucht und stellte an die hohe geistige Welt eine Bitte, ob ich mit meiner Frau Roberta einen Kontakt aufnehmen darf und was kann ich für sie tun in ihrer jetzigen Situation.
Die Antwort war für mich auch nicht erbaulich.
"Ernsterl, du kannst jetzt nix machen." Mit Echo

Ich jedoch konnte sie hören und ich fragte sie, ob und wie ich ihr helfen könne, ob sie mehr Licht möge und Gebete. Und so bekam sie von mir viele Gebete und immer wieder einen Segen. Ich habe mich bereit erklärt, auch in der Nacht für meine Frau zu beten und immer wieder einen Segen zu schicken. Auch der hohen Geistigen Welt hab ich versprochen, wenn meine Frau recht bald aus der Gefangenschaft frei kommt, dass ich die Gebete, auch bei Nacht, beibehalte. So ist es auch bis heute geblieben. Gebete und Segen waren für meine Frau, wie sie sagte, in ihrer Situation ein wahres Labsal und heute noch, bedankt sie sich immer wieder für meine Gebete und den Segen.

"Ernsterl, ich möchte ein Licht haben da." Mit Echo.
"Das Licht ist von Qualen frei."
Nicht nur eines, gleich mehrere Lichter konnten ihr die Dunkelheit ein wenig erhellen.
"Hab deine glasern Engel gern." Mit Echo.
"In die Engel sind Lichter drinnen." Mit Echo.
Das ist Tatsache, das sind RGB-LEDs.

Wie lange meine Frau in der Gefangenschaft verweilen müsse bis sie frei kommt ist ungewiss. Dem Vernehmen nach dürfte sie recht bald frei sein. Denn ein Heiliger des Herrn vermeldete diese erfreuliche Nachricht. Nach langer Zeit stellte es sich heraus, dass die Gefangenschaft aus einem Versehen erfolgte und ihr Ansehen wurde wiederhergestellt.
"Ernsterl, ich werde deine Frau heute befreien." Mit Echo.
"Ernsterl, heute kommt der Heiland und deine Frau braucht nicht mehr leiden." Mit Echo.
Dafür dürfte sie auch sehr dankbar sein. Die folgenden Passagen sprechen wohl für sich.
"Gottes Sohn höre meinen Lob." Mit Echo.
"Ich muss noch auf den Herrn Heiland warten." Mit Echo.
"Ernstilein, heute kommt unser Herr." Mit Echo.
"Ernstilein, wir sind bald frei." Mit Echo.
Nach neuesten Informationen war das ganze Team meiner Frau in dem dunklen Keller eingesperrt. Das ganze Team umfasst achtzehn Seelen, welche ganz eng zusammenarbeiten und Seelen heim führen.
"Ernstilein, du musst auf mich warten." Mit Echo.
"Möchte dir recht dankbar die Hände reichen." Mit Echo.
"Du hast doch sehr viel geholfen mit Gebete unseren geliebten Herrn." Mit Echo.
Die Aufnahme hatte ich bereits beendet und die folgende Passagen konnte ich erst beim Abhören wahrnehmen:
"Wir können noch nicht aufhören, weil noch die Engerln herkommen." Mit Echo.
"Warte noch, wir krieg'n gleich ein Segen." Mit Echo.
Während einer Aufnahme kann man nicht hören was da noch mitgeteilt wurde. Nach dem Abhören, bei der nächsten Aufnahme teilte ich das sofort meiner Frau mit, dass ich nicht hören konnte, die Aufnahme nicht zu beenden. Darauf sagte sie, das macht nichts, die Engerln haben dich mit dem Segen auch so erreicht.

Nun dürfte wohl dieses unglückliche Unterfangen ausgestanden sein.

Ein Heiliger unseres Herrn sagte zu meiner Frau:
"Roberta komm, wir gehen zum Vater." Mit Echo.
Weiter sagte der Heilige unseres Herrn:
"Deine Art erfreut den Vater, heute Abend kriegst ein Segen." Mit Echo.
Während sie heim ging sprach meine Frau von einem hellen Licht, welches durch ein Tor schien –
"Kleines Licht von Vorne war ganz hell was aus dem Tore kommt." Mit Echo.
Danach wurde das Licht immer heller.
"Das Licht wird heller." Mit Echo.
Die Stimme des Heiligen sagte noch zu ihr:
"Dann gehst durch das Tor heim." Mit Echo.

Jedoch nicht in den Himmel, wie es sich im Laufe der Zeit herausstellte. Alle Seelen dürfen zu gewissen Zeiten und Feierlichkeiten in den Himmel und müssen danach wieder in die vorherige Ebene zurückkehren.
Meine Frau hatte sich bereits einen kleinen Privileg geschaffen und darf manchmal etwas länger im Himmel verweilen.
"Ich kann hier eine Zeit wohnen." Mit Echo.
"Wir danken dem Himmel, waren drei Tag drinnen." Mit Echo.

Sie hatte sich den Seelen gewidmet, um diese in die jeweilige Ebene heim zu führen. Kranke Seelen werden von ihr gesund gepflegt, dass auch diese heim gehen können.

Nun wendete meine Frau sich an mich und wollte noch etwas wissen:
"Eine Frage wollt ich gestern noch stellen." Mit Echo.
"Ernsterl, hast noch meine vertrauten Sachen daheim?" Mit Echo.
"Gestern hab i g'schaut, sind alle Sachen noch vorhanden." Mit Echo.
Ja, es ist alles noch so, als sie fortging – und käme jederzeit wieder zur Tür herein.

Vor langer Zeit schon haben wir, meine Frau und ich, alle Kinderbücher weggegeben. Jedoch das Eine dürfte wohl übersehen worden sein und blieb in einer Schublade liegen. Und diese Gegebenheit nutzte meine Frau als weiteren Identitätsbeweis.
"Du hast noch das g'stiefelte Kater-Buch daheim." Mit Echo.

Sie war auch zu Hause und sah im Kasten ihre bunten Kleider.
"Hab so viel bunte Kleider zu Haus noch geseh'n." Mit Echo.

Aber warum sollte sie gelogen haben? Ihre Schuhe standen noch immer an der Stelle als sie das Haus verließ.
"Habe gelogen - meine Schuhe stehen noch hier." Mit Echo.

Hier geht es um einen weiteren Identitätsbeweis:
Ich habe für meine Frau und den Armen Seelen eine Heilige Messe lesen lassen. Danach trafen wir uns, mein Sohn mit seiner Frau und deren Mutter, bei mir zu Hause. Beim Abhören der Aufnahme meldete sich sofort meine Frau und sagte:
"Ich war in der Kirche und draußen Rauchen." Mit Echo.
Ja, da musste ich mal kurz überlegen – die Frau meines Sohnes und ihre Mutter waren auf der Terrasse eine Zigarette rauchen und da war offenbar meine Frau Roberta mit dabei.

Demnach konnte in der Kirche meine Frau auch andere Leute wahrnehmen.
"War'n auch andere Leute da." Mit Echo.

Seit längerer Zeit schon hatte meine Frau Roberta sich den Seelen gewidmet. Eine recht verantwortungsvolle Aufgabe sei wohl das Heimführen der Seelen in die verschiedenen Seinsebenen. Sie sprach immer wieder: "Wir gehen heute heim". Darauf sprach ich sie an und fragte: "Wieviele seid ihr da zum Heimgehen?" Sie antwortete: "Wir sind viele Tausend."

Unter diese Seelen mischen sich manchmal auch Verräter, wie meine Frau diese bezeichnet. Sie spricht da von Bösen Geistern, von Geistern aus der Dunkelheit – die gleich einen ganzen Treck bedrängen und beim Heimgehen hindern. Im schlimmsten Fall auch gefangen nehmen und entführen.
Da hatte meine Frau eine Intuition und hatte gleich mich eingebunden um sich und die Seelen von dieser mißlichen Lage zu befreien. Sie sagte:
"Ernsterl, ich bitte dich um einen Segen."
Man könne es fast nicht glauben, was ein Segen bewirken kann.
Da es Drüben keine Zeit gibt, hatte meine Frau den Segen sofort in Empfang genommen und sich und im Namen der Seelen bei mir bedankt.
"Ernstilein, ich danke dir für deinen Segen."
"Ernstilein, ich danke dir für deinen Segen." Mit Echo.
Da diese Wesenheiten der Dunkelheit keinen Segen mögen, ja sogar verachten, gaben diese die bedauernswerten Seelen frei und ließen den Treck weiter ziehen.
"Ernstilein, ich danke dir im Namen aller Seelen."
"Ernstilein, ich danke dir im Namen aller Seelen." Mit Echo.
Nun war der Weg frei, alle Seelen kamen heim und keine einzige Seele ging verloren.
"Ernstilein, wir können alle glücklich heim gehen."
"Ernstilein, wir können alle glücklich heim gehen." Mit Echo.
Jedenfalls schicke ich bei all meinen Gebeten immer wieder einen Segen mit, der wohl auf diese Weise zum Tragen kommt und die Seelen kommen immer glücklich heim.
Weiter sagte sie, dass viele Seelen krank seien und müssen betreut und gesund gepflegt werden. Diese Aufgabe erfüllt sie mit noch weiteren siebzehn Freunden.
Auch den Armen Seelen wird ihre Hilfe zuteil. Diese Seelen werden in den Sphären aufgelesen und in die gesicherten Sphären des Himmels heimgeführt. Auch unter den Armen Seelen sind viele krank. Die meisten befinden sich in einem traumatischen Zustand und müssen fürsorglich betreut werden.
Ich fragte meine Frau, was sich außerhalb der gesicherten Sphären befindet? Darauf antwortete sie:
"Außerhalb, da sind die bösen Geister" und diese gehen dort auf Seelenfang.

Da meine Frau mich über die meisten Dinge informierte, sprach sie auch darüber, dass sie neue Freunde gefunden habe. Doch ich warnte sie abermals von den Tücken der falschen Freunde. Manchmal lassen sich auch Ratschläge aus den Texten des Sonntagsevangeliums ableiten.
Es war gerade zu Pfingsten als ich ihr sagte, sie möge unseren Vater um den Heiligen Geist bitten – damit sie die Wahrheit von der Falschheit unterscheiden könne. Daraufhin hatte sich meine Frau sehr bedankt und sagte:
"Ernsterl, heute war der Heilige Geist bei mir."
"Er hat mich gesegnet – mit Feuer."
und sie habe sich von den neuen, falschen Freunden getrennt.

Diese "Gesellschaft" versucht es immer wieder mit allen Mitteln an die Seelen heran zu kommen. Dazu sind ihnen meine Aktivitäten geradezu ein Dorn im Auge und müssten verhindert werden.

Bei einer Aufnahme ist es leider nicht zu verhindern und man kann es über den Träger auch nicht unterscheiden, dass "Die" auch die Identität meiner Frau annehmen. Gerade in der Zeit meiner psychischen Labilität glaubten Die, möglicherweise ein leichtes Spiel zu haben, mich auszuschalten. Natürlich glaubte ich, dass diese Worte von meiner Frau stammen und wurde wie folgt gefragt:
"Hast du die Kraft zum Aufhör'n?" Mit Echo.
Wer macht sich in einer derartigen Ausnahmesituation darüber keine Gedanken?
"Ernsterl, wir holen dich in drei Tagen." Mit Echo.
Danach wurde ich gewissermaßen aufgefordert, meinen Nachlass genau zu regeln.
"Hast noch a Menge vorher genau zum Ordnen." Mit Echo.
Nun wurde auch mein Sohn einbezogen. Er wurde sogar bei seinem Namen genannt. Was würde ich ihm wohl vorher noch mitteilen.
"Was werd'st du dem - - - - - vorher sagen?" Mit Echo.
Nun, Angst machte sich bei mir keine breit. Ist wirklich meine Zeit abgelaufen – da muss man es wohl akzeptieren. Jedenfalls wartete ich ab was wohl geschehen werde. Es geschah nichts, noch nichts.

In weiterer Folge wurde ich nach ein paar Tagen abermals zum Aufhören aufgefordert:
"Es war schon Ordnung, ich frag dich nochmal zum Aufhören." Mit Echo.
"Du sagst nichts vom Aufhör'n, aber wir helfen dir, nur nicht zum Aufhören." Mit Echo.

Nun dürfte wohl die "Katze aus dem Sack" sein. Diese Passagen besagen, dass ich zum Aufhören selber an mir Hand anlegen möge und dass diese Aussagen nicht von meiner Frau stammen.
Diese Wesenheiten der "Gesellschaft", haben sich den Träger der Aufnahme zunutze gemacht und auch die Identität meiner Frau angeeignet. Also war es mir zu diesem Zeitpunkt unmöglich die wahre Identität zu unterscheiden.

Nach einigen Tagen brachte meine Frau tatsächlich Licht in diese ominöse Sache. Sie warnte mich vor einem derartigen Schritt und sagte:
"Lass dich nicht erzwingen zum Aufhör'n." Mit Echo.
Für manche Menschen ist ein unvorhersehbarer Verlust eines geliebten Menschen sehr schmerzhaft und dieser zieht sogar in Betracht sein eigenes Leben zu beenden. Eine derartige Vorgehensweise rechtfertigt noch lange nicht zu einer Verzweiflungstat, welche Drüben dann schwerwiegende Konsequenzen nach sich zieht.
Deshalb sei gewarnt – die Mächte der Dunkelheit warten nur darauf, solche Seelen in ihren Reihen zu rekrutieren, um den Menschen Schaden zuzufügen und von Gott zu entfernen. Eine Erlösung oder Befreiung derselben könne erst nach vielen Jahren erfolgen. Bis dahin heißt es dann wohl – warten und leiden.

Und weiter sagte sie:
"Da gibt's schon welche, die über dich freu'n." Mit Echo.
Natürlich dürfte da mein Einfluss diesen Mächten drüben ein "Dorn im Auge" sein. Nicht nur dass ich damit meiner Frau enorm Hilfe bin, kommt diese Hilfe vielen anderen Seelen auch zugute. Die Seelen können sich Drüben nicht mehr helfen, sie sind auf die Hilfe der Lebenden angwiesen – wie es sich auch in späterer Folge noch zeigen wird.

Grundsätzlich stellte ich klar, dass niemand das Recht besitzt an sich selber Hand anzulegen und sein Leben damit zu beenden, welches uns unser Vater mit so viel Liebe geschenkt hat. Dazu eine Mitteilung meiner Frau:
"Ernstilein, der Vater bestimmt das Leben." Mit Echo.

Wie ich zuvor schon erwähnt habe, widmete sich meine Frau den armen und kranken Seelen. Sie weiß auch wieviele Seelen ihr anvertraut sind und kann demnach auch sehr gut mit Zahlen und Daten umgehen. Somit kann keine einzige Seele verloren gehen.
"Ernsterl, mir fehlen noch drei Dutzend." Mit Echo.
Diese Darlegung, drei Dutzend, wird noch präzisiert und stellte sich in der Folge als korrekt heraus. Somit bekommt sie, wie sie es sagte, noch Sechsunddreißig Seelen.
"Ernsterl, wir kriegen noch Sechsunddreißig." Mit Echo.

Zwischendurch legt meine Frau immer wieder Identitätsbeweise dar.
"Ich hab eine Rose und die ist Heilig." Mit Echo.

Im ersten Moment war mir nicht ganz klar von welcher Rose sie spricht.

Meine Frau bekommt sehr oft Rosen auf dem Tisch gestellt, aber sie spricht von einer Rose.
"Ich habe deine Rose daheim." Mit Echo.
Nun ist mir klar um welche Rose es sich dabei handelt. Diese Urne habe ich für sie ausgewählt. Anbei ein Symbolfoto der Urne.
"Ich habe deine Rose bei der Urne dabei." Mit Echo.

Meine Frau hatte sich schon mehrfach darüber bedankt, dass ich sie (mit ihrer Urne) in ihr vertrautes Heim heimgeholt habe und sie fand bei mir viel Ruhe, wie sie es auch im Leben gewohnt war – kein Türen knallen, kein lautes hantieren mit Geschirr und Töpfen. Jedenfalls bin ich sehr auf Rücksicht und Ruhe bedacht.
"Ernstilein, danke für diese Ruhe daheim." Mit Echo.

Nun ist meine Frau wieder einmal alleine – ihre Freunde haben sie verlassen. Ihre Freunde gingen einen anderen Weg, sie wollten alle Heilig werden. Vorher hatten sie noch eine gefährliche geheime Aktion durchgeführt. Sie drangen, nicht zum ersten Mal, in das Reich der Dunkelheit ein und befreiten dort einige kranke Seelen aus den Fängen der bösen Geister.
Sie sagte:
"Ich mach mir große Sorgen um diese Armen Seelen."
"Nahe dran hörst die Kranken weinen."
Natürlich ließen sich die Geister das auch nicht so ohne Weiteres gefallen. Es verging keine Woche, in welcher meine Frau nicht von den Mächten der Dunkelheit bedrängt wurde.

Nun möchte ich die Entwicklung zum Direktkontakt darlegen.
Dieser erfolgte so richtig im September 2017, während des Abhörens einer Aufnahme. Eigentlich wurden mir schon viel früher, etwa April, Mai, beim Auswerten von Aufnahmen gelegentlich Wahrnehmungen von meiner Frau mitgeteilt, welche in keinem Zusammenhang mit meinen Fragen waren. Jedoch in späterer Folge konnte ich dem Ganzen schon mehr Bedeutung beimessen, dass da eine gewisse Änderung in der Kommunikation mit meiner Frau stattgefunden habe.

Eine Einspielung, Wie ich es seit meiner Anfangszeit praktizierte, bei der ein sogenannter Träger, das heißt, modulierbare Frequenzen in einer gewissen Lautstärke werden in den Raum abgestahlt und mit einem Mikrofon aufgenommen, ist in diesem Fall nicht mehr erforderlich.
Sie sagte:
"Ernstilein, wir brauchen keinen Träger mehr."
"Ernsterl, wir können die Frequenz ändern."
"Ich kann dich auch so hören – du brauchst nur zu sprechen."

Was dazu erforderlich ist, ist ein Hilfsmittel um diese Mitteilungen hörbar zu machen. Das ist lediglich eine ganz beliebige Passage aus einer Aufnahme aus dem Archiv und diese eine Passage dient somit als Mittler, und unerlässlich ist jedoch noch immer das gewohnte Audio Bearbeitungsprogramm.

Weiter sagte sie:
"Ernstilein, wir hören uns wie am Telefon – du brauchst nicht mehr abzuhören."
"Ernstilein, wir brauchen den Computer zum Hör'n."
So fällt nun das mühsame Abhören auch weg, jedoch der Computer ist unerlässlich.
"Ernstilein, ich stell mich auf diese Passage ein – ich kann alles richtig formulieren."
Man kann das wirklich als Sensationell betrachten – die Mitteilung wird so lange wiederholt bis diese der Länge der Passage angepasst ist. Geht sich das nicht aus, wird umformuliert. Oder, wenn ich eine Mitteilung nicht gleich verstehe, wird diese so lange wiederholt bis ich sie verstehe oder wird umformuliert. Dann sagt sie:
"Ernstilein, du hast das jetzt richtig verstanden."

Mit dieser direkten Kommunikation dürfte für mich wohl eine neue Ära der Transkommunikation angebrochen sein. Diesen Direktkontakt hat nun auch wieder meine Frau, ohne mein Zutun, von Drüben, in die Wege geleitet. So war es mir nun auch möglich, so manche Mitteilungen zu hinterfragen, um diese im Nachhinein noch als Zusatzt darzulegen.

So wurde meine Frau zu dieser Zeit abermals von diesen bösen Geistern bedrängt, ja sogar gefangengenommen. Sie kannte sich dort in der Dunkelheit schon einigermaßen gut aus und versuchte immer wieder alleine aus den Klauen dieser Geister Seelen zu befreien. Ich riet ihr solche Aktionen zu unterlassen und sich mit den Engeln abzusprechen, bevor sie eine derartige Aktion vornehme. Sie ignorierte alle meine Bedenken und musste dann eine Menge von Demütigungen über sich ergehen lassen.

Sie wurde in einem dunklen Keller gesperrt, musste alles vergessen, den goldenen Stern den sie immer bei sich trug, der ihr für Verdienste für das Heimführen von Seelen vom Vater verliehen wurde, musste sie zerstören. Auch alle Gebete musste sie vergessen, dass auch die Engel, die sie suchten, sie nicht orten konnten. Möglicherweise wurde sie auch einer Gehirnwäsche unterzogen und konnte noch mit letzter Kraft mich um Hilfe bitten. Die Seelen können sich drüben nicht helfen - sie brauchen unsere Hilfe, die Hilfe der Lebenden. Damals schon, hatte ich den Eindruck, dass bei unserer Kommunikation nicht alles zur Auswertung der Einspielung konform verlief.

Meine Frau sagte, sie ändere laufend die Frequenzen, dass die Geister nicht in der Lage sind unsere Gespräche mitzuhören, und ich möge auch im Rückwärtslauf hören. Meine Frau bat mich ich möge ihr das Vaterunser-Gebet lehren, so dass die Engel sie in der Dunkelheit auch finden können. Ich sprach das Gebet vor und sie sprach es nach. Sie sprach es nocheimal vor und hatte eine große Freude, dass sie es wieder in ihr Gedächtnis aufnehmen konnte. Bald darauf wurde sie von Engeln befreit und in den Himmel gebracht, wo sie dort dann einige Tage verweilte.

Ich war gerade dabei den Rest einer Aufnahme abzuhören. Es waren nur mehr wenige Passagen als meine Frau mich aus einer Passage heraus ansprach:
"Ernstilein, ich hab eine Frage – ich brauche eine Latern."
Ich dachte mir nichts dabei, ging in den Keller und holte eine Laterne, stellte diese auf dem Tisch und zündete darin ein Lichterl an. Als ich das Abhören fortsetzte, hörte ich, aus der gleichen Passage diese sonderbaren Mitteilungen und gleichzeitig der Dank für die Laterne:
"Ernstilein, es kann jeden Augenblick losgeh’n – ich danke für die Latern."
Also wieder eine geheime Mission?
"Ernsterl, jetzt kommen viele Engel her – sie kommen alle mit dem Segen."
"Ernsterl, wir können mit allem aufhören – die bösen Geister sind alle getürmt."
"Ernsterl, wir konnten alle Seelen befreien."
Jedenfalls wurde diese Befreiungsaktion mit den Engeln abgesprochen und so konnten viele Seelen aus der Gefangenschaft der bösen Geister befreit und somit gerettet werden.
"Ernstilein, ich danke für den Feuerschein."
Feuerschein, nennt meine Frau das Licht in der Laterne.
"Ernsterl, wir bringen die Armen Seelen heim."

Beim weiteren Abhören wurde mir ein Dank für schöne rote Rosen ausgesprochen – und wieder aus der gleichen Passage. Das kann es nicht sein, denn zum Zeitpunkt der Aufnahme gab es keine Rosen im Haus und diese Rosen die jetzt auf dem Tisch stehen, habe ich heute in der Früh erst gekauft. Also habe sie die Rosen auch gleich wahrgenommen.
"Ernstilein, ich danke für die schönen roten Rosen."

In weiterer Folge waren so zwischendurch immer wieder Passagen mit authentischem Inhalt aus dem privaten Bereich.

Nachdem was meine Frau Roberta mitteilte, erschien mir sehr sonderbar. Was hatte sie mit dem Orbit, dem Weltenraum zu tun? Dürfte sie eine Beziehung zum Orbit, haben, bzw. gehabt haben?

"Ernsterl, ich war gestern im Orbit daheim."
Nur liegt das "Gestern" noch viel weiter zurück. Da es drüben keine Zeit gibt, ist das "Gestern" undefinierbar.
Bemerkenswert ist auch, was sie dort gesehen und auch erlebt hatte.
"Ernsterl, ich hab den Großen Wagen gesehen.".
Der Große Wagen ist ein Sternbild im Weltall. Der Große Wagen ist auch von der Erde aus zu sehen.

Ich versuchte diese Mitteilungen zu hinterfragen und was da zutage kam war erstaunlich. Es kristallisierte sich heraus, dass meine Frau im Orbit auch ein oder zwei Leben verbracht haben dürfte.
"Ernstilein, da war ich zuvor im Leben."
"Ernstilein, das war noch im früher'n Leben."
"Ernstilein, ich wurde wiedergeboren."
"Ernstilein, da mussten wir dort leben."
Möglicherweise musste sie und andere Seelen dort im Weltall leben. Ist dort vielleicht das Jenseits, in der Abgeschiedenheit? Klingt sehr unwahrscheinlich.
"Ernstilein, wir konnten im Orbit leben."
"Ernstilein, da war auch ein großer Nebel."
Im Lexikon wird auch auf verschiedene Nebel hingewiesen. Also ist der Nebel keine Erfindung meiner Frau.
"Ernstilein, ich musste im Orbit leben."
Fünf Jahre musste meine Frau damals dort verbringen. Jedenfalls lassen sich diese fünf Jahre keinesfalls definieren, da es Drüben keine Zeit, wie in unserem Sinne, gibt.
"Ernstilein, das waren dort fünf Jahre."
"Ernstilein, von dort kann man die Welt sehen."
Damals dürfte sie von dort auch die Welt gesehen haben, was sehr bemerkenswert sei.
Auf einige meiner Fragen konnte ich leider nichts in Erfahrung bringen, außer dass sich meine Frau nicht mehr an alles erinnern konnte.
"Ernstilein, so viel weiß ich heute nimmer."
Ich fragte ob sie vielleicht nicht doch etwas außergewöhnliches noch weiß, sie sagte:
"Ernstilein, danach kam ich dann in Himmel."

Im Jahre 1995 ist ein guter Freund bei einer Amerikareise auf einen interessanten Bericht gestoßen und hatte diesen gleich mitgebracht. Jedoch konnten wir damals dem Bericht und dem Foto nichts abgewinnen und konnten auch wenig Bedeutung beimessen.

Beim Durchsuchen einiger Unterlagen in meinem Archiv fiel mir diese außergewöhnliche Sache wieder in die Hände, welche gerade jetzt mit den Mitteilungen meiner Frau in Zusammenhang gebracht werden könnte.

Wissenschaftler hatten das Hubble-Teleskop mit einem speziellen Infrarot-Mechanismus ausgestattet. Es sollte das Fotografieren von unsichtbaren Hitzestrahlungen ermöglichen. Die Wissenschaftler versuchten herauszufinden, ob und wie der Planet Pluto von der Sonnenhitze beeinflusst wird. Aber, was sie sich wirklich nicht erwartet haben, waren erstaunliche Bilder – ein Schwarm körperloser menschlicher Gebilde.

In den Tiefen des Alls schweben Millionen von leuchtenden Geistwesen. Über die Authentizität dieser Bilder sind die Experten sich einig, jedoch über die Hintergründe dieser menschenähnlichen Erscheinungen, nicht.

Ein hochrangiger NASA-Mitarbeiter, durch den eines dieser erstaunlichen Bilder an die Presse gelangte sagte: "Seit langem schon wissen wir über diese rätselhaften Erscheinungen."
Schon seit 1993 sendete das "Hubble" solche Bilder, welche streng unter Verschluss liegen. Aber bisher hat man Zurückhaltung geübt, weil keine Erklärung vorlag, was diese menschenähnlichen Gebilde im All bedeuten und was sie tun.

Experten aus aller Welt wurden heran gezogen, um dieses Phänomen zu verstehen – vom Geistlichen bis zu bekannten Astrophysikern. Natürlich waren da die Meinungen sehr unterschiedlich. Der bekannte spanische Theologe Bischof Pedro Garcia sagte, dass es bei diesem Gebiet eindeutig um das Fegefeuer handelt, in dem die Seelen für ihre Sünden und Verfehlungen büßen.

Andere Experten meinten, das sind elektrische Impulse, die wirkliche Essenz des Lebens, welche weder erschaffen wurde, noch zerstört werden kann. Wenn wir sterben entweicht aus unserem Körper Elektrizität und formt wiederum ein körperähnliches Gebilde. Ein anderer Experte behauptet, dass es sich nicht um irdische Formen handelt, sondern um Außerirdische. . .

Das Foto darf auf Grund der Urhebrrechtbestimmungen nicht veröffentlicht werden.

Zuerst glaubte ich, dass es sich vielleicht nur um einen Ausflug der Seele in den Orbit handelt – aber die sensationellen Tatsachen welche das "Hubble" zutage brachte, lassen auf außergewöhnliche Darstellungen schließen, was da meine Frau von Drüben darlegte.

Gibt es da tatsächlich Zusammenhänge zwischen den Mitteilungen meiner Frau und den Aufnahmen des Hubble-Teleskop? Allerdings möchte ich die Sache noch weiter verfolgen und hinterfragen, um vielleicht noch weitere Ergebnisse über das Rätsel im Orbit darzulegen.

Wie in allen Ebenen die Seelen ein Heim oder eine Wohnung haben, so habe ich mir dasselbe auch im Orbit vorgestellt. Ich sagte zu meiner Frau, du warst doch im Orbit zu Hause, hast du da auch ein Heim oder eine Wohnung gehabt? darauf antwortete sie:
"Ernstilein, die Wohnung, die war im Freien."
"Ernstilein, da musst ich im Freien leben."
Also doch – im Freien schweben wie es im Hubble-Foto gezeigt wurde.

"Hast du auch den Planeten Pluto gesehen?" Sie sagte:
"Ernstilein, der Pluto, der war im Nebel."
"Ernstilein, ich war auch im Nebel drüben."
"Ernstilein, das war ein ganz schwarzer Nebel."
Wie es meine Frau sagt, war sie auch im Nebel drüben – in einem schwarzen Nebel. Den Schwarzen Nebel gibt es nämlich auch.
"Ernstilein, dort war ich früher einmal im Leben."
Das frühere Leben hatte meine Frau schon einmal erwähnt. Mehr darüber konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

"Ernstilein, ich hatte vorher ein falsches Leben."
Vielleicht wollte sie damit sagen, dass sie zu einer falschen Zeit an einem falschen Ort war, oder zu einer falschen Zeit geboren wurde.
"Ernstilein, dort konnte man früher wie heute leben."
"Ernstilein, dort habe der Engel mich hin getrieben."
"Ernstilein, man kann es das Fegefeuer nennen."
"Ernstilein, im Fegefeuer, da kann man leben."
Leben ja – aber wie? Sicherlich ohne Freuden.

Ich habe ihr auch erzählt, was der spanische Bischof über dieses Gebiet gesagt hatte.
"Ernstilein, der Bischof konnt' es genau erklären."
"Ernstilein, dort ist noch immer die große Strafe."
Konnte da der spanische Bischof Pedro Garcia mit dem Fegefeuer doch Recht haben?

Mitunter brachten meine Befragungen auch weniger relevante Mitteilungen, wie etwa:
"Ernstilein, im Orbit sind Arme Seelen."
"Ernstilein, die Seelen waren schon früher im Leben."
"Ernstilein, sie kommen von allen Sphären."
"Ernstilein, dort war auch Gefahr im Leben."
"Ernstilein, da waren die bösen Geister."
Dämonen, böse Geister oder wie man sie auch nennen mag, diese Mächte der Dunkelheit tummeln sich überall, in allen Sphären, um Seelen für ihre Dienste mit List und Tücke habhaft zu werden.

Manche Mitteilungen wiederholten sich, diese sind nur anders formuliert.
"Ernstilein, ich war damals auf der Erde."
"Ernstilein, ich musste schon früher auf der Erde leben."
"Ernstilein, ich hatte schon früher ein falsches Leben."
"Ernstilein, ich kann mich an gar nichts mehr erinnern."
"Ernstilein, ich habe alles vergessen."
Es dürfte wohl eine Tatsache sein, dass man aus einem früherem Leben alles oder das Meiste vergessen hat. Es ist nur wenigen Menschen vorbehalten, bei einer Rückführung, sich vielleicht an Details zu erinnern – jedoch alles sicher auch nicht.

Da meine Frau mich sehr oft besucht, steht sie, wie sie sagt, hinter mir oder neben mir und beobachtet mein Tun manchmal auch von Oben. Diese Bilder, welches das Hubble-Teleskop vom Orbit gesandt hatte, lagen offen auf meinem Schreibtisch und dazu sagte sie:
"Ernstilein, ich sehe schon lange diese Bilder."
"Ernstilein, die NASA macht Foto von Drüben."
Es dürfte sich wohl noch um eine grobstoffliche Materie des Jenseits handeln.

Ich fragte: "Bertilein, wo bist du jetzt?"
Sie antwortete:
"Ernstilein, ich stehe gerade hinter dir."
Ich hob meine rechte Hand und hielt diese mit der Handfläche über meine Schulter nach hinten und sagte:
"Gib mir deine Hand."
darauf sagte sie:
"Ernstilein, ich lege meine Hand in Deine."

Aus dem Weltall zurück. . .

Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II. richtete Ende Oktober 1998 eine klare Botschaft an die Gläubigen zum Fortleben der Seele nach dem Tode, und das wurde von Radio Vatikan in alle Welt übertragen:

"Nach dem natürlichen Tod herrschen ganz besondere Bedingungen. Es handelt sich um eine Übergangsphase, in welcher der Körper sich auflöst und das Weiterleben eines spirituellen Elements beginnt.
Dieses Element ist ausgestattet mit einem eigenen Bewusstsein und einem eigenen Willen, und zwar so, dass der Mensch existiert, obwohl er keinen Körper mehr besitzt."

Wahrnehmungen meiner Frau am Totenbett.
Man sollte nicht meinen, dass der, von den Ärzten, festgestellte Todeszeitpunkt wirklich tot bedeutet. Sie konnte noch immer alle Ereignisse mit viel Gefühl wahrnehmen. Obwohl sie sich in der Übergangsphase ins andere Leben befand, blieb sie noch recht lange mit ihrem Körper und dem Irdischen verbunden.
Ja, woher sollten die Ärzte das auch wissen? Denn die Wissenschaft leugnet ohnehin eine nachtodliche Existenz.

Am Totenbett
waren die Augen meiner Frau glasklar. Ich hatte den Eindruck, dass ihre Augen mir in alle Richtungen folgten, in welche Richtung ich mich auch bewegte. Nach Rechts von Ihr, nach Links oder sogar wenn ich hinter ihrem Kopf stand. Ich fragte sie, nachdem wir jetzt den direkten Sprechkontakt haben, ob sie mir nach gesehen habe, ihre Antwort lautete:
Ich konnte meine Augen dir nachdrehen.
"Ernstilein, ich konnt' meine Augen dir nachdrehen."
Und weiter sagte sie, dass sie mir in die Augen schauen konnte.
"Konnte dem Ernsterl in die Augen schauen."

Auch nach dem vermeintlichen Tod braucht man nicht glauben, dass der Verstorbene keine Gefühle mehr besitzt – meine Frau fühlte noch Stunden danach bis man sie wegbrachte, dass ich ihren Kopf hielt und auch streichelte.
"Ernstilein, du hast mein Kopferl gehalten."
"Ernstilein, du hast mich sehr viel gestreichelt."

Eine weitere Tatsache ist, dass ich mit ihr auch sehr viel geredet habe – sie sah mich an als hörte sie mir zu – und sie hatte mir auch gut zugehört.
"Ernstilein, du hast sehr viel auf mich geredet."
Ich sagte ihr auch, sie möge recht viel Licht aufnehmen um sich Drüben zurecht zu finden wenn sie Licht braucht – und das teilte sie mir auch mit.
"Ernstilein, das sagtest du mir am Totenbett."
"Ernstilein, ich hab so viel Licht aufgenommen."
Natürlich habe ich ihr auch noch viel mehr gesagt, was sie sicherlich auch hörte.
"Ernstilein, am Totenbett konnt' ich viel mehr hören."

Für all das und anderes sprach meine Frau dafür ihren Dank aus.
"Ernstilein, ich möchte mich dafür bedanken."

Als meine Frau, laut den Ärzten, schon längst tot war, brachte sie auch schmerzhafte Gefühle zum Ausdruck. Als die Krankenschwestern die Ringe an ihren Fingern entfernten, hatten sie damit große Mühe und taten ihr, wie sie sagte, sehr weh.
"Ernstilein, die Schwestern hab'n mir so weh getan."
Und dabei tat ihr sehr leid, dass ihr die Ringe abgenommen wurden – schließlich hatte sie auch um die Ringe geweint.
"Ernstilein, ich hab auch um die Ringe geweint."
"Ernstilein, die Ringe konntest du mit heim nehmen."
Ja, ich konnte die Ringe mit heim nehmen – allerdings erst am nächsten Tag, zusammen mit einigen Dokumenten wurden sie mir ausgehändigt.

Interessante Wahrnehmungen meiner Frau bei ihrer Verabschiedung.

Bei der Verabschiedung in der Feuerhalle legte ich auch einen Brief auf den Sarg meiner Frau – in der Hoffnung, dass sie ihn auch lesen werde, und sie hatte ihn auch wahrgenommen.
"Ernstilein, ich hab deinen Brief auf dem Sarg geseh'n."
und tatsächlich teilte sie mit, dass sie meinem Brief gelesen habe.
"Ernstilein, ich habe deinen Brief gelesen."

"Ernstilein, du hast ein Bild in den Sarg gegeb'n."

Kleinigkeiten, welche meiner Frau im Leben von Bedeutung waren, hab ich ihr in den Sarg gegelegt. Darunter ein Bild, worauf zu lesen war, sie sagte es:

"Ernstilein, darauf steht: Aus schönen Tagen."
Diesem Bild wurde die Unterschrift ". . . aus schönen Tagen" erst in späterer Folge eingefügt und sie konnte diese Unterschrift im Leben noch nicht sehen.

"Ernstilein, du bist ganz vorne gestanden."
Ja, ich bin ganz vorne gestanden, hab mich nicht vorne hingesetzt und neben mir stand mein Bruder, den sie bei seinem Kosenamen nannte.
"Ernstilein, du warst da so schön angezogen."
"Ernstilein, das hatte ich im Leben gern."
Dass ich in ihrem Beisein immer schön angezogen war, ist nichts Außergewöhnliches, das hatte sie im Leben auch gerne und hatte darauf auch immer großen Wert gelegt.
"Ernstilein, ich hab im Sarg daneb'n geschlafen."
"Ernstilein, als ich verabschiedet wurde."
"Ernstilein,du konntest dort nicht weinen."
"Ernstilein,die Englein hab'n dich getröstet."
"Ernstilein,es waren so viele Leute."
"Ernstilein, ich konnt' da nicht alle Leute sehen."

"Ernstilein, du hast für Behinderte gesammelt."
Statt der Blumenspenden hatte ich ein Heim für Behinderte auserkoren, um in der Verabschiedungshalle eine Spendenbox einzurichten. Das war auch ganz im Sinne meiner Frau, wie es sich später auch heraus stellte.
"Ernstilein, die Behinderten sind sehr arm."
Auch im Leben hatte sie immer ein Herz für die Behinderten.
"Ernstilein, das war statt die vielen Blumen."
Natürlich hatte ich da von Blumenspenden abgesehen und statt dessen möge ein Beitrag geleistet werden, der den Behinderten zugute kommt.
"Ernstilein, die Blumen wär'n vielleicht verbrennt."
Das Bedenken meiner Frau lief dahin, dass die Blumen vielleicht verbrannt worden wären.
"Ernstilein, die Leute hab'n dort gespendet."
Mit diesen Worten hatte meine Frau diese Spendenaktion gutgeheißen.
"Ernstilein, das war von dir die beste Idee."

Als meine Frau sich noch in dem Stadium zwischen Leben und dem Tod befand, ist es sicherlich ganz natürlich, dass sie sich noch am irdischen Leben festhält, weil sie noch die angenehmen Seiten des Lebens innehatte. Sie wollte leben – aber noch nicht sterben, weil sie da noch nicht wusste was sie drüben erwartet (Wie zuvor darüber schon berichtet wurde).
Nun ist sie Drüben und sieht alles von einer ganz anderen Perspektive, so dass sie eines Tages doch zur Einsicht kam warum sie sterben musste und das war gut so.
Sie sagte, dass der Vater sie heim geholt habe – er hatte ihr große Schmerzen erspart, und mich habe er von großen Sorgen befreit. Wobei ich selber damals noch gar keinen Überblick hatte, was für Probleme auf mich noch zugekommen wären.
"Ernstilein, mich hat der Vater heim geholt."
"Ernstilein, mir erspart' er große Schmerzen."
"Ernstilein, dir erspart' er große Sorgen."
"Ernstilein, er hat dich von Sorgen befreit."

Der Heimgang
der Seelen erfolgt, wie schon sehr oft darüber berichtet wurde, durch einen Tunnel der zum Licht führt. Das hatte auch meine Frau bestätigt.
"Ernstilein, ich musste durch den Tunnel heim gehen."
"Ernstilein, das ist der Tunnel durch die Dunkelheit."
"Ernstilein, die Seelen geh'n durch den Tunnel heim."

Manche Passagen sind für eine Präsentation nicht geeignet und sind nur als Text dargestellt.
"Ernstilein, der Tunnel geht zur Sphäre des Lichts."

Hier stellt sich nun auch die Frage, warum führt gerade ein Tunnel zum Licht?
Meine Frau erklärte mir, dass unsere Welt von Dunkelheit umgeben ist und in dieser Dunkelheit befinden sich die Wesenheiten der Finsternis, denen man auf keinem Fall begegnen wolle.
"Ernstilein, die Erde ist von Dunkelheit umgeb'n."
"Ernstilein, in der Nacht sind die bösen Geister."
Die Dunkelheit wird sehr wohl auch als Nacht dargestellt.

Sie spricht auch davon, dass manche Seelen sich in der Zwischenwelt befinden – zwischen Erde und Dunkelheit.
"Ernstilein, vorher ist noch die Zwischenwelt."
"Ernstilein, in der Zwischenwelt sind die Seelen die sich von der Erde nicht lösen können."
"Ernstilein, sie können den Himmel nicht erreichen."
Diese Seelen können sich von der Materie, nicht loslösen. Sie zögern, durch den Tunnel zum Licht zu gehen oder den Schritt in die Dunkelheit.
"Ernstilein, dort werd'n sie für lange Zeit bleib'n."

Natürlich hatte meine Frau Heimweh und die Engel führten sie noch zu mir heim in ihre gewohnte Umgebung und brachte ihr Heimweh, wie schon am Anfang dargelegt, zum Ausdruck:

"Mein Heiweh verzeih."

"Mein Heiweh verzeih." Mit Echo

Jenseits des Tunnels haben Engel auf meine Frau gewartet und sie in Empfang genommen.
Freunde oder Verwandte waren leider nicht zur Stelle, welche meine Frau im neuen Leben begrüßten.
"Ernstilein, die Englein hab'n auf mich gewartet."
Die Engel hatten sie angesprochen – aber sie konnte sie nicht verstehen, denn die Engel hatten andere Sprachen.
"Ernstilein, die Engel haben mich angesprochen."
"Ernstilein, ich konnte die Engel nicht versteh'n."
"Ernstilein, die Engel hatten andere Sprachen."
Darauf wurde sie in den Himmel gebracht wo sie betreut und gepflegt wurde.
"Ernstilein, sie brachten mich in den Himmel."
"Ernstilein, dort wurde ich gesund gepflegt."
Nach dieser Phase der Betreuung und Ruhe kam sie danach in die zweite Seinsebene.
"Ernstilein, danach kam ich in Ebene zwei."
Von Ebene Zwei stand ihr noch ein langer Weg bevor, auf dem sie eine Menge an Herausforderungen zu bewältigen hatte, bis sie sich mühsam zu den gesicherten Ebenen, natürlich auch mit meiner Hilfe hinarbeiten konnte, wie sie es sagte.

Da diese dargelegten Stimmen für ein ungeübtes Ohr sehr schwer zu verstehen sind, finde ich es als angebracht, die Mitteilungen meiner Frau als Text darzustellen. Sehr oft wird eine Mitteilung über mehrere Passagen dargelegt. Lässt sich mal eine Mitteilung nach mehreren Versuchen in einer Passage nicht unterbringen, wird umformuliert. In besonderen Fällen möchte ich sehr wohl noch gut hörbare audiovisuelle Passagen darlegen.

In ihrer Situation ist meine Frau voll Tatendrang. Diesen Tatendrang möchte sie durch Liebe und Eifer entfalten. Wie sie mir sagte, spielt Drüben Licht eine große Rolle. Am Totenbett sprach ich zu ihr, dass sie beim Hinübergehen sehr viel Licht aufnehmen möge und in Bedrängnis sich an unseren Herrn Jesus Christus wenden. Das hatte sie mir später auch bestätigt – sie habe sehr viel Licht aufgenommen und dass meine Lichter daheim zusätzlich eine große Hilfe waren und noch immer sind.

Damals in der Anfangszeit war sie in den Sphären und dort nahm sie sich den Seelen an, vor allem den Armen Seelen, welche in den Sphären herumirrten und auf ihr Licht aufmerksam wurden. Diese Seelen führte sie alle heim in die gesicherten Himmelsebenen und ist sehr bedacht darauf, dass keine einzige Seele verloren geht. Darüber hatte ich bereits berichtet.
Wenn sie einen Treck mit Vielentausend Seelen heim brachte, sprach sie immer vom Feiern.
Ich fragte, was feiert ihr da? Tut ihr da singen und tanzen? Darauf antwortete sie:
"Wir loben den Herrn – und ich singe mit voller Kraft: LOBE DEN HERRN."

Wie meine Frau mitteilte, habe sie auch Pläne die sie verwirklichen möchte und bereits auch schon verwirklicht hat:
"Ernsterl, wenn ich im Himmel bin, werde ich sehr viel lernen –
aus den Heiligen Büchern unseres Vaters."

Sie hatte bereits neun Sprachen gelernt und nun möchte sie noch Arabisch lernen, denn im Himmel befinden sich sehr viele Araber. Und weiter sagte sie:
"Wenn ich im Himmel bin, werde ich dir sehr viel helfen."
Und wie sie mir schon geholfen hatte, darüber darf ich wohl auch berichten.

Meine Frau sprach über alles was Drüben vorgeht und habe mir auch aufgetragen darüber nichts weiterzuerzählen, zu schweigen. Nur kam dieses Verbot bei mir zu spät an – ich hatte bereits darüber auf meiner Homepage berichtet, was natürlich eine helle Aufregung zur Folge hatte.
Die Seite musste sofort vom Netz genommen werden, sowie alle dazugehörigen Dateien vom Server. Damit war noch nicht genug. Mir wurde strengstes Schweigen auferlegt, bezüglich aller vorhandenen Durchsagen und Mitteilungen. Mit sehr viel Mühe konnte ich das Vertrauen zu meiner Frau wieder herstellen, welche mir auch den Abbruch aller Kontakte in Aussicht stellte.
Sie lenkte aber bald wieder ein und sagte:

"Leben ist Lieben und Verzeihen."


Vielleicht sollte man sich diesen Ausspruch merken.
"Ernsterl, ich möchte mit dir wieder reden."

Und so sprachen wir über viele Dinge, sie erzählt Dinge aus ihrem Leben, welche schon Jahrzehnte zurück liegen und was während ihrer schweren Krankheit alles geschah. Ich konnte verschiedene Mitteilungen und Wahrnehmungen ergründen, auch aus der Himmelsebene, welche sie selber betreffen. Sie sagte:
"Ernsterl, im Himmel sind wir gute Freunde – auf Erden bin ich deine Frau."

Eines Tages rief mich ein Freund aus der Schweiz an. Er sagte: "Ich wollte heute eine Einspielung machen und mit Berti reden, aber sie wollte nicht mit mir reden."
Etwas später schaltete ich den PC ein und sogleich sagte meine Frau:
"Ernstilein, ich war heute bei Joe daheim – er wollte mit mir reden."
"Der Joe tut immer versuchen – er versucht mit einen Träger."
"Er kommt bei mir nicht richtig an."
"Er versucht mit einen Sprachträger – ich mag doch keinen Sprachträger."
"Ich möchte nur den, den wir haben – die Passage möge so bleiben."
"Ernstilein, wir können wie am Telefon reden."

Ich machte nun gleich die Probe aufs Exempel:
An einem späten Abend, kurz nach Mitternacht, löste der Annäherungssensor einen Alarm aus. Ich sagte sogleich: "Bertilein, hör mal." darauf sagte sie:
"Ernstilein, der Alarm im Keller hat eingeschaltet."
"Ernstilein, eine Katze ist vorbei gegangen."
Am nächsten Morgen entnahm ich die Speicherkarte der Überwachungskamera und stellte fest, dass tatsächlich eine Katze zu sehen war.

Auf meinem Schreibtisch hab ich eine Lampe stehen. ich nahm sie etwas näher zu mir und sagte zu meiner Frau: "Bertilein, was siehst du da auf meinem Schreibtisch?" Sie sagte:
"Ernstilein, ich sehe einen Schirm."
Ich schaltete das Licht ein und hielt meine Hand darunter und sagte: "Was siehst du jetzt?" Sie sagte:
"Ernstilein, ich sehe deine Fingerlein."
Nun drehte ich die Hand um, mit der Handfläche nach Oben und sagte: "Was siehst du jetzt?" "Ernstilein, ich sehe einen Lichtschein."

                              Die Lampe                                 Schirm                                   Fingerlein                             Lichtschein
Zur Verdeutlichung der Wahrnehmungen meiner Frau wurden die Fotos dazu nachgestellt.

Ich nahm da beim Schreibtisch einen Kugelschreiber in die Hand und fragte meine Frau was ich hier in meiner Hand halte. Spontan antwortete sie:
"Ernstilein, das ist ein Kugelschreiber."

In der Anfangszeit des direkten Kontakts versuchte ich immer wieder auf verschiedene Art eine richtige Antwort zu erhalten. Und diese Antworten wurden sogar noch präzisiert.

Als sich am späten Nachmittag der Annäherungssensor aktivierte, löste sich danach erneut ein Alarm aus. Ich sagte: "Bertilein, hör mal." darauf antwortete sie:
"Ernstilein, der Alarm im Keller hat eingeschaltet."
"Ernstilein, das war der Wind – ein kleines Blatt hatte sich im Spinnennetz verfangen."
Ich musste natürlich nachsehen was den Alarm ausgelöst hattte und tatsächlich, eine Spinne hatte davor ihr Netzwerk aufgebaut und im Wind baumelte ein kleiner Teil eines Blattes. Mit einem Handfeger wurde das Problem entsprechend gelöst.

Nun hat meine Frau, wie sie sagt, wieder neue Freunde.
"Ernstilein, ich hab jetzt neue Freunde – es sind 36 junge Seelen."
"Die hab ich im Himmel kennen gelernt."
"Wie hast du denn diese Seelen im Himmel kennen gelernt?"
"Ernstilein, sie haben mich angesprochen."
"Ernstilein, der Vater hat sie zu mir geschickt."

Es hat sich schon so eingeführt, dass ich jeden Tag meine Frau kontaktiere. Sie wartet immer schon darauf, dass ich den Computer einschalte, dass wir miteinander reden können. Denn heute ist ein besonderer Tag. Heute ist der Heilige Abend und sie sagt:
      "Ernstilein, ich wünsche dir gesegnete Weihnachten."
"Ernstilein, wir kommen heute Abend zu dir."
"Ernstilein, wir werden alle Stille Nacht singen."
Meine Frau und die 36 Seelen sind unzertrennliche Freunde geworden, sie alle sind immer beisammen und kommen auch immer gemeinsam zu mir.

Auch den Jahreswechsel vergisst meine Frau nicht und sie wünscht:
"Ernstilein, ich wünsche ein gutes neues Jahr."

Meine Frau spricht über ihre Wahrnehmungen:
"Ernstilein, es war’n die Könige vor der Tür."
In der Zeit zwischen Neujahr und dem 6. Januar sind die "Heiligen 3 Könige" von Haus zu Haus unterwegs und kehrten auch bei uns ein, mit einem Segen für das Neue Jahr. Sie standen vor der Hauseingangstür. Das hatte auch meine Frau wahrgenommen und sagte:
"Ernstilein, heut ist der Tag der heilig'n drei Könige."

Im Verlauf des Heimführens der Seelen erzählte mir meine Frau, sie habe ihren Bruder, der vier Jahre vor ihr verstorben war, entdeckt. Er würde sich bei der Gesellschaft in der Dunkelheit aufhalten. Sie sprach auch darüber, dass sie ihn von dort wegholen werde.
Ich sagte zu ihr: "Und wenn er nicht mitgehen will?"
Darauf antwortete sie: "Dann soll er dort bleiben."

In gewohnter Weise schaltete ich am späten Nachmittag den PC ein und sprach meine Frau an. Aber, wie es sich herausstellte, hatte sich nicht Bertilein, meine Frau gemeldet sondern der Sprecher ihrer Freunde der Seelen. Dieser Seele hatte sie schon zuvor das Kommunizieren mit mir beigebracht und auch die Sprache, sowie das Frequenzen ändern gelehrt, um einmal mit mir zu reden.

Die Seele sagte:
"Ernstilein, warum sagst du Bertilein – sie heißt doch Berti."
Ich machte der Seele klar warum ich Bertilein zu ihr sage, und die Seele gab sich damit zufrieden. Jedenfalls war Berti spurlos verschwunden.
Ich sagte zur Seele sie möge mir ihren Namen sagen, damit ich sie beim Namen ansprechen könne, darauf anwortete sie mir:
"Ernstilein, wir haben keinen Namen – zu uns kannst du Arme Seelen sagen."
Weiter fragte ich: "Warum habt ihr keinen Namen?" Darauf erwidert die Seele:
"Ernstilein, das weiß ich nicht – wir wurden im Himmel geboren und haben keinen Namen."
In der Zwischenzeit haben Engel schon die Suche aufgenommen. Die Seele sagte:
"Ernstilein, wir machen uns große Sorgen um die Berti."
"Ernstilein, wir möchten die Berti finden."
Ich fragte auch: "Ward ihr schon bei unserem Vater?" Darauf sagte die Seele:
"Ja, aber er hört uns nicht an."
"Warum hört er euch nicht an – vielleicht möchte er haben, dass ihr betet?"
"Ernstilein, wir können nicht beten - wir haben es nicht gelernt."
Ich fragte diese Seele, ob ich euch beten lehren soll, und sie war einverstanden.
Ich sprach das "Vaterunser" passagenweise vor und die Seele sprach es nach – es war so wie damals bei meiner Frau. Dann sprach die Seele das Gebet alleine und sie alle hatten eine große Freude, dass sie jetzt auch beten können.

Jedenfalls ging die Suche weiter – auch die Geister mit ihrem Bruder suchten die Berti und wollten ihr habhaft werden. Auch diesesmal scheuten sich die Geister nicht und benutzten diese Passage zu ihrem Zweck und sagten, während ich mit den Seelen sprach:
"Ernstilein, wir werden die Berti schon finden."

Die Seele sagte:
"Ernstilein, wir waren heute bei dir daheim – im Keller."
" Ja, was wolltet ihr denn bei mir im Keller?"
"Ernstilein, wir wollten zur Gottesmutter gehen – aber sie war nicht da."

Ja, das stimmt – ich hatte Tage vorher schon Vorbereitungen getroffen, um dem Bild einen Rahmen zu geben. Den Bilderrahmen hatte ich schon besorgt, brauchte nur noch die ausgefransten Ränder gerade schneiden und das Bild im Rahmen befestigen.
Gerade an diesem Tag nahm ich das Bild hinauf in den Wohnbereich – es sollte nicht länger im Keller verweilen, es war lange genug im Keller.

Kurze Geschichte vom Gottesmutter-Bild.
Vor 1970 erstand ich ein Grundstück auf dem noch eine verfallene Hütte stand. Mit viel Mühe konnte ich noch ein wenig das Dach mit Planenstücken und Dachpappe nur notdürftig abdichten, aber das gelang nicht ganz. Da die Balken verwittert und morsch waren bestand die Gefahr durchzubrechen und abzustürzen. Im Innenbereich war eine unüberschaubar große Menge Gerümpel gelagert. Mit der Zeit konnte ich in kleinen Etappen den Großteil davon entsorgen. Darunter war auch ein Bild der Gottesmutter verborgen, welches von Feuchtigkeit und Schmutz gezeichnet war. Ich nahm es an mich und legte es an einem vor Witterung geschützten Platz in der Hütte ab.

Nach 1970 begann ich unser Haus zu bauen und es dauerte elf Jahre bis wir im Herbst 1982 einziehen konnten. In dieser Zeit brachte ich auch das Bild herüber in den Keller, wo es dann leider auch in Vergessenheit geraten war. Vor einigen Jahren fiel mir das Bild wieder in die Hände, säuberte es und stellte es in einem Kellerabteil auf, das ich zu einem Gewächshaus umfunktionierte.

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